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Standort Kassel: Glinicke wird Jeep- und Alfa-Händler

Standort Kassel
Glinicke wird Jeep- und Alfa-Händler
Glinicke-Neuzugänge auf vier Rädern und zwei Beinen: Michel Haid und Alexander Schölch mit Carsten Bachmann und Florian Glinicke (v.l.n.r.)
© Foto: Glinicke Automobilgruppe

Seit 1. Februar 2018 ist die Autohausgruppe Vertriebspartner der beiden FCA-Marken in Kassel. Das Portfolio der Hessen wächst damit auf zwölf Fabrikate.

Die Glinicke Automobilgruppe hat ihr Portfolio erweitert. Zum 1. Februar 2018 übernahm das Unternehmen die Handelsvertretung für Fahrzeuge der FCA-Marken Jeep und Alfa Romeo in Kassel. "Schon lange bevor andere Marken das Thema SUV für sich entdeckt haben, hat Jeep mit seinen Modellen Maßstäbe gesetzt. Und Alfa Romeo lässt seit seinen Anfängen mit einer besonderen Design-Handschrift das Herz von Anhängern schöner Linien bis heute höher schlagen", sagte Geschäftsführer Florian Glinicke laut einer Mitteilung.

In Nordhessen wurden Jeep und Alfa Romeo bislang von Dürkop vertreten. Von dort stoßen die erfahrenen Verkäufer Alexander Schölch (Markenleitung) und Michel Haid zu Glinicke. Komplettiert wird die neue Mannschaft durch Service-Berater Kevin Quentin sowie Service-Mechaniker Leon Schmitt. "Wir freuen uns, dass wir bei der Einführung der beiden neuen Marken auf die Erfahrung und das Wissen langjähriger Spezialisten setzen können", sagte Gesamtvertriebsleiter Carsten Bachmann.

Die Kunden in Nordhessen finden das Fahrzeugangebot von Jeep und Alfa Romeo im Kasseler Königstor, wo mit dem Volkswagen-Zentrum einer der ältesten Glinicke-Betriebe angesiedelt ist. "Dort haben wir die besten Voraussetzungen, den Alfa- und Jeep-Kunden alle Serviceleistungen von der einfachen Inspektion bis zu größeren Karosserie- und Lackarbeiten anbieten zu können ", so Bachmann.

24 Autohäuser in vier Bundesländern

Glinicke ist seit 1930 im Autogeschäft aktiv. In 24 Autohäusern in Hessen, Thüringen, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen arbeiten nach Unternehmensangaben mehr als 1. 500 Mitarbeiter, davon über 200 Auszubildende. Die Markenvielfalt reicht von Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Skoda und Seat über Hyundai und Peugeot bis hin zu den Premiumfabrikaten Audi, Porsche, Jaguar und Land Rover. (rp)


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