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12.12.2008

SV- und Überwachungswesen

FSP auf Offensivkurs

SV- und Überwachungswesen
FSP auf Offensivkurs
Edgar Jungblut übernahm Anfang dieses Jahres die Verantwortung Geschäftsentwicklung bei der FSP.
© Foto: FSP Gruppe

Mit modernen Strukturen, attraktiven Angeboten und gutem Service peilt die FSP Gruppe einen weiteren Wachstumskurs an. Vertriebschef Edgar Jungblut im Exklusiv-Interview.

Die 1990 gegründete FSP-Gruppe gehört längst zu den etablierten Größen im Markt deutschen Fahrzeugüberwachung. Als Tochter des TÜV Rheinland nimmt sie hinter TÜV, DEKRA, GTÜ und KÜS einen klaren und unbedrängten fünften Platz ein. Gerade in der jüngeren Vergangenheit gelang es dabei der seit Anfang an von Hans-Peter Brumm geführten FSP, weiter im Markt zu wachsen und insbesondere, auch ihr eigenes Dienstleistungs-Portfolio im "hoheitlichen" wie im "nicht-amtlichen" Prüfbereich auszubauen. Seit über einem Jahr gibt es bei der FSP zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder einen neuen Mann. Er heißt Edgar Jungblut, ist 48 Jahre alt, gebürtiger Rheinländer und zog gegenüber AUTOHAUS eine erste Zwischenbilanz seiner Tätigkeit. Aus früheren Tätigkeiten in leitender Funktion sowohl im Sachverständigenwesen, als auch in der Versicherungswirtschaft brachte er Know-how und Kontakte mit nach Schwielowsee, dem nahe Berlin und Potsdam gelegenen Hauptsitz der FSP. Hoher Nutzen durch zentralisierten Vertrieb Der offizielle Partner der TÜV Rheinland Group hat sich laut Jungblut mit einem Jahresumsatz von mehr als 30 Mio. Euro denn auch "sehr solide" entwickelt. "Geschäftsentwicklung", wofür er letztlich auf vertrieblicher Ebene bei der FSP verantwortlich zeichne, heiße für ihn ganz konkret, "den Bekanntheitsgrad des Unternehmens weiter zu steigern und darüber hinaus neue Kundengruppen aufzubauen – also aktiv Markt zu machen." Dieses Business betreibt Jungblut in der Praxis - unterstützt durch den FSP Key Accounter für Kooperationsmanagement, Heinz-Georg von Heynitz - heute sichtbar erfolgreich: Eine der im abgelaufenen Jahr getroffenen Maßnahmen war unter anderem die Zentralisierung des Vertriebs, was laut Jungblut bisher ungenutzte Synergien in hohem Maße förderte. Diese entstünden zusätzlich durch die Kooperation mit TÜV Rheinland im Bereich der IT-Landschaft. Das komplette Interview mit FSP-Vertriebschef Edgar Jungblut können Sie im AUTOHAUS-Magazin Schadenbusiness, das am Montag erscheint, nachlesen. (tl/wkp)