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USA: Tesla Model X muss in die Werkstatt

USA
Tesla Model X muss in die Werkstatt
Kaum auf der Straße, schon wieder in der Werkstatt: Tesla Model X.
© Foto: Tesla

Tesla ruft sein neues Elektro-SUV in den USA zurück. In 2.700 Exemplaren kann bei einem Unfall die dritte Sitzreihe unerwartet nach vorne rutschen.

Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla muss in den USA 2.700 Fahrzeuge des SUV Model X in die Werkstätten rufen. Eine Sprecherin bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen. Es handle sich um einen freiwilligen Rückruf.

Das Problem sei bei internen Tests entdeckt worden, so die Sprecherin weiter. Betroffen seien nur Model-X-Fahrzeuge in den USA, weil nach Europa noch kein Exemplar geliefert worden sei. Verletzte habe es bislang nicht gegeben.

Der Rückruf kommt für Tesla zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Erst Anfang April hatte das kalifornische Unternehmen sein neues Model 3 vorgestellt, mit dem Tesla nach dem Luxus- auch den Massenmarkt erobern will. Nach Firmenangaben gibt es bereits 325.000 Vorbestellungen für das Fahrzeug. Die Qualitätsprobleme beim Model X könnten nun weitere Zweifel sähen, ob das Unternehmen in der Lage ist, in großem Stil und mit der dann nötigen Sorgfalt zu produzieren. (dpa/sp-x)

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Tesla präsentiert "Model X"

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