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Volvo-Mietwagen: "Schwedenflotte" startet Anfang 2015

Volvo-Mietwagen
"Schwedenflotte" startet Anfang 2015
VCG-Chef Thomas Bauch (r.) und CCUnirent-Geschäftsführer Jürgen Lobach wollen die Volvo-Händler zu Mobilitätsdienstleistern machen.
© Foto: VCG
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Die deutsche Volvo-Organisation reagiert auf den Mobilitätswandel. Erstmals bekommt sie ein eigenes Mietwagenprogramm. Partner ist ein großer Systemgeber.

Volvo Car Germany (VCG) hat weitere Details zum Einstieg ins professionelle Vermietgeschäft kommuniziert. Als Partner für das neue Projekt "Schwedenflotte. Mobilität von Volvo" hat der Importeur laut einer Mitteilung vom Donnerstag den Dienstleister CCUnirent System gewonnen. Der Nürnberger Systemgeber, der unter anderem auch mit Mazda Deutschland kooperiert, soll die Volvo-Betriebe beim Aufbau der Organisationsstrukturen sowie bei der Umsetzung unterstützen.

Laut VCG-Chef Thomas Bauch werden die teilnehmenden Händler mit dem neuen Mietwagenprogramm zu ganzheitlichen Mobilitätsdienstleistern, die künftig flexibel auf die Kundenanforderungen in ihren Marktverantwortungsgebieten reagieren könnten. "Der Handel ist unser wichtigstes Bindeglied zum Kunden. Die Volvo-Mobilitätsangebote werden deshalb immer unter Einbindung unserer Handelsorganisation entwickelt", erklärte Bauch. Und weiter: "Wichtig ist, dass wir auch in diesem Bereich den individuellen Anforderungen unserer Kunden an eine Premium-Marke vollauf entsprechen."

Starten soll die "Schwedenflotte" im Januar 2015. Das Angebot reicht von Carsharing (corporate/privat) über Kurzeitmiete (Werkstattersatzwagen) bis hin zur Langzeitmiete für Gewerbekunden. "Den Händlern bieten sich dadurch gute Chancen zur Gewinnung neuer Kunden", so Bauch.

Jürgen Lobach, Geschäftsführer der CCUnirent System, sagte: "Volvo Händler können sich darauf verlassen, dass Ihnen das notwendige Know-how vermittelt wird und ihnen eine permanente Betreuung zu Teil wird." Er versprach den Betrieben "größtmöglichen unternehmerischen Entscheidungsspielraum" sowie Synergieeffekte durch Beschaffungs- und Vertriebsvorteile.

Mobilität auf Abruf

Angesichts der zunehmenden Urbanisierung und des demographischen Wandels steigt die Bedeutung von bedarfsgerechter Mobilität. Autohersteller wie Daimler (Car2go), BMW (Drive-Now) und VW (Quicar) reagieren darauf beispielsweise mit Carsharing-Konzepten. Auch Händler (Opel Rent) sind in diesem Bereich aktiv. Gleichzeitig mischen etablierte Unternehmen wie die Bahn (Flinkster) und zahlreiche Start-up-Firmen (Tamyca, Autonetzer u.a.) in dem wachsenden Markt mit. (rp)

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