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AUTOHAUS Servicekongress: Schadensmanagement als Chance

Aftersales-Spezialist Thomas Wagner wirbt beim diesjährigen AUTOHAUS Servicekongress in Wiesbaden für eine Autohaus-Strategie beim Schadensmanagement.
© Foto: Thomas Wagner

Aftersales-Spezialist Thomas Wagner wirbt beim diesjährigen AUTOHAUS Servicekongress in Wiesbaden für eine Autohaus-Strategie beim Schadensmanagement.

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Der Autohandel muss das Schadensmanagement als Chance begreifen. Das rät Aftersales-Spezialist Thomas Wagner beim diesjährigen AUTOHAUS Servicekongress am 13. und 14. Juli 2015 in Wiesbaden. Sein provokantes Motto: "Change it or leave it".

Wagner: "Die Veränderungen im Unfall-und Glasgeschäft beeinflussen sehr deutlich das Servicegeschäft der Autohäuser. Es gibt daher nur zwei Möglichkeiten: Der Entwicklung durch eine konsequente Ablehnung von gesteuerten Schäden zu begegnen = Leave it. Oder sich auf die neuen Herausforderungen intelligent einzustellen = Change it. In dem Change-Prozess liegt die Zukunft!"

Eine eigene Autohaus-Strategie sei für ein modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen von höchster Wichtigkeit, so der Experte. "Und aktuell ergeben sich für Autohäuser ungeahnte Chancen sich in einem sehr dynamischen Umfeld zu etablieren."

Der AUTOHAUS Servicekongress – powered by Automechanika – steht in diesem Jahr unter dem Motto: Werkstattauslastung sichern! Bei der von AUTOHAUS Chefredakteur Ralph M. Meunzel und Prof. Stefan Reindl (IFA) moderierten Veranstaltung sprechen neben Wagner auch Aftersales-Trainer Arne Büchner, Clemens Betzemeier (Betzemeier Automotive Software), Olaf Mußhoff (Automechanika), Andreas Schmidt (A.T.U), Jörg von Steinaecker (Steinaecker Consulting), Erwin Wagner (Marketingagentur für die Automobilwirtschaft), Karl Hell (Hyundai) und Gerhard Witte (ControlExpert). Zudem diskutieren Hartmut Abeln (TÜV Nord Mobilität), Gert Fischer (4 Wheels), Jens Görsdorf (Adolf Würth) und Matthias Klintzsch (Shell) über Praxistipps für mehr Umsatz und Ertrag. (AH)

Mehr zum AUTOHAUS Servicekongress lesen Sie hier: www.autohaus.de/akademie/autohaus-servicekongress-powered-by-automechanika-1608765.html

 

 

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KOMMENTARE


Dieter M. Hölzel

03.06.2015 - 11:12 Uhr

Für professionell geführte Kfz.-Betriebe muss das " Rad " der Schadensteuerung nicht mehr neu erfunden werden, von daher sind Äußerungen von ungeahnten Chancen über Werkstattauslastung überflüssig. Bemerkenswert finde ich dann schon, kein Wort in dem Artikel - Schadensmanagement als Chance - über dieNotwendigkeit der hauseigene Versicherungsabteilung im Autohaus, welches die Grundlage für eigene Schadensteuerung überhaupt ist. Dazu braucht es aber absolute Profis aus diesem Bereich, die jedoch immer weniger bei Versicherern zu finden sind, wenn es um die praktische Umsetzung vor Ort geht. Ich will hier nun nicht weiter und näher darauf eingehen, aber Schadensteuerung beginnt bereits beim Verkauf von Neu- oder Gebrauchtwagen, unsere Kunden selbst, über einen geeigneten Versicherer zu versichern.


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