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AUTOHAUS Servicekongress: Schmierstoffe als Ertragsbringer

Erwin Wagner, Inhaber der Marketingagentur für die Automobilwirtschaft, gibt auf dem AUTOHAUS Servicekongress am 13. und 14. Juli 2015 in Wiesbaden Impulse für das Ölgeschäft.
© Foto: Erwin Wagner

Erwin Wagner, Inhaber der Marketingagentur für die Automobilwirtschaft, gibt auf dem AUTOHAUS Servicekongress am 13. und 14. Juli 2015 in Wiesbaden Impulse für das Ölgeschäft.

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Jeder wird folgender Aussage sofort zustimmen: "Das Motorenöl ist ein toller, unverzichtbarer Ertragsbringer für das Autohaus!" Wie wird aber mit dieser Ertragsperle in der Praxis umgegangen? Erwin Wagner, Inhaber der Marketingagentur für die Automobilwirtschaft, gibt auf dem AUTOHAUS Servicekongress am 13. und 14. Juli 2015 in Wiesbaden Impulse für das Ölgeschäft.

"Werden alle Chancen – wirklich alle Chancen – zur Potenzialausschöpfung genutzt? Wie werden die Kunden über Nutzen und Vorteile der Hochleistungsschmierstoffe informiert? Wie wird das flüssige Gold in der Dialogannahme, in der Kundenzone und in der Warenpräsentation verkaufsfördernd präsentiert? Es gibt viele Möglichkeiten das Thema Schmierstoffe im Autohaus weiter ertragsbringend voranzubringen", rät der Experte.

Der AUTOHAUS Servicekongress – powered by Automechanika – steht in diesem Jahr unter dem Motto: Werkstattauslastung sichern! Bei der von AUTOHAUS Chefredakteur Ralph M. Meunzel und Prof. Stefan Reindl (IFA) moderierten Veranstaltung sprechen neben Wagner auch Aftersales-Trainer Arne Büchner, Clemens Betzemeier (Betzemeier Automotive Software), Olaf Mußhoff (Automechanika), Andreas Schmidt (A.T.U), Jörg von Steinaecker (Steinaecker Consulting), Erwin Wagner (Marketingagentur für die Automobilwirtschaft), Karl Hell (Hyundai) und Gerhard Witte (ControlExpert). Zudem diskutieren Hartmut Abeln (TÜV Nord Mobilität), Gert Fischer (4 Wheels), Jens Görsdorf (Adolf Würth) und Matthias Klintzsch (Shell) über Praxistipps für mehr Umsatz und Ertrag. (AH)

Mehr zum AUTOHAUS Servicekongress lesen Sie hier: www.autohaus.de/akademie/autohaus-servicekongress-powered-by-automechanika-1608765.html

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KOMMENTARE


Dieter1

24.06.2015 - 09:53 Uhr

Guten Morgen,aus unserer (Kunden)sicht absolut der falsche Ansatz, allein die Formulierung der Inhalte!Zu welchen Preisen heutzutage Öl von Autohäusern und Fachbetrieben eingekauft werden kann, ist allgemein bekannt, wohin sich dagegen die Verkaufspreise entwickelt haben, leider ebenfalls. Literpreise von mehr als € 40.- netto sind mittlerweile leider keine Ausnahmen mehr, sodass sowohl der gewerbliche, insbesondere aber der Privatkunde verstärkt in die freien Werkstätten oder gar in die Baumärkte getrieben wird. Kein Artikel aus dem Autohaus ist preislich derart transparent und damit vergleichbar wie Öl, wobei die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt, sofern die jeweilige Herstellerfreigabe besteht. Man schaue sich auf einer Inspektionsrechnung nur einmal den Anteil des Ölwechsels an, soviel hat früher teilweise mal die gesamte Serviceleistung gekostet. Das haben mittlerweile auch viele Kunden registriert und regieren entsprechend. Wenn die Werkstattflucht aus den Fachbetrieben oder Inspektionsbeauftragungen mit angelieferten Ölen weiter forciert werden sollen, dann sollte man so weitermachen.Schönen Tag


Stefan Weinzierl

24.06.2015 - 11:08 Uhr

Aus Bequemlichkeit mag ein gewisser Teil der Kunden die Mondpreise in Kauf nehmen. Ein kurzer Erfolg für den Handel stellt sich dann ein, je nach dem, welche Kennzahlen man für seinen Erfolgsbericht verwenden mag und wie isoliert man diesen kleinen Anteil zum Gesamten betrachtet. Langfristig (aus Sicht Flottenbetreiber), werden bestimmte Fuhrparkteile tatsächlich zu den alternativen freien Werkstätten geschickt, u. a. gefördert durch hochpreisige Öle bei den Markenwerkstätten. Bei den Alternativlieferanten werden dann (auch aus Bequemlichkeits- (besser formuliert: aus Gründen der Prozesskosten) UND Preisgründen, gleich Reifen, Scheiben, Dienstleistungen mit eingekauft - was dem Markenhandel dann fehlt. Ausnahme im Bereich der Full-Service-Fahrzeuge, aber hier wird sowieso nur das Öl mit der vorgeschriebenen Mindestqualität und mit anderen Konditionen verwendet. Kunden findet und bindet man besser anders, als mit einer Maximarge beim Öl. Mal ganz vom negativen Image abgesehen, welches man sich dann langfristig aufbaut.


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