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AUTOHAUS Servicekongress: Service-Radar zeigt Potentiale und Schwachstellen

Auf dem AUTOHAUS Servicekongress zeigt Steinacker sowohl Ansätze für das Service-Radar als auch Beispiele für geeignete Maßnahmen zur Sicherung des Werkstattgeschäftes auf.
© Foto: Steinaecker Consulting

Auf dem AUTOHAUS Servicekongress zeigt Steinacker sowohl Ansätze für das Service-Radar als auch Beispiele für geeignete Maßnahmen zur Sicherung des Werkstattgeschäftes auf.


Datum:
18.06.2015
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Die Sicherung oder Erhöhung der Werkstattauslastung beginnt mit dem Erkennen von marktseitigen Potentialen und Schwachstellen. "Hierbei ist ein Service-Radar hilfreich, welches dem Betrieb sowohl auf Kundenseite als auch auf der eigenen Leistungsseite Tendenzen und Entwicklungen aufzeigt", rät Jörg von Steinacker, Inhaber Steinaecker Consulting, beim diesjährigen AUTOHAUS Servicekongress am 13. und 14. Juli 2015 in Wiesbaden. "Das Service-Radar sollte dabei so gestaltet sein, dass es frühzeitig Alarm schlägt, so dass Maßnahmen eingeleitet werden können, bevor es zu spät ist und der Ertrag bereits eingebrochen ist."

Dabei sei es wichtig, zielgruppenspezifische Maßnahmen zur Erhöhung der Neukundengewinnung und Kundenausschöpfung sowie der Verringerung der Kundenabwanderung einzusetzen, so der Experte. "Diese erstrecken sich – je nach Zielgruppe – vom Gutscheinheft über die Erhöhung der FD- und Garantiequote bis hin zur Neukundengewinnung mittels Internet uns sozialer Medien und sind oftmals betriebsindividuell anzupassen bzw. zu konzipieren." Die passenden Lösungen seien häufig weder kompliziert noch teuer, sie müssten nur für die jeweilige Problemstellung und die betroffene Zielgruppe richtig identifiziert und umgesetzt werden.

Auf dem AUTOHAUS Servicekongress zeigt Steinacker sowohl Ansätze für das Service-Radar als auch Beispiele für geeignete Maßnahmen zur Sicherung des Werkstattgeschäftes auf. Bei der von AUTOHAUS Chefredakteur Ralph M. Meunzel und Prof. Stefan Reindl (IFA) moderierten Veranstaltung sprechen zudem Aftersales-Trainer Arne Büchner, Clemens Betzemeier (Betzemeier Automotive Software), Olaf Mußhoff (Automechanika), Andreas Schmidt (A.T.U), Erwin Wagner (Marketingagentur für die Automobilwirtschaft), Aftersales-Spezialist Thomas Wagner, Karl Hell (Hyundai) und Gerhard Witte (ControlExpert). Zudem diskutieren Hartmut Abeln (TÜV Nord Mobilität), Gert Fischer (4 Wheels), Jens Görsdorf (Adolf Würth) und Matthias Klintzsch (Shell) über Praxistipps für mehr Umsatz und Ertrag. (AH)

Mehr zum AUTOHAUS Servicekongress lesen Sie hier: www.autohaus.de/akademie/autohaus-servicekongress-powered-by-automechanika-1608765.html

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