Mitarbeiter-Mobbing: Liqui Moly-Chef in der Kritik

Nimmt auch betriebsöffentlich kein Blatt vor den Mund: Liqui Moly-Chef Ernst Prost.
© Foto: Liqui Moly

In einer E-Mail an die ganze Belegschaft trat Ernst Prost 2009 gegen einen geschassten Manager nach. Jetzt hat der "Stern" die Geschichte enthüllt – und der wortgewaltige Firmenpatriarch gelobt Besserung.


Datum:
24.05.2012

23 Kommentare

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Dass Liqui Moly-Chef Ernst Prost in der Werbung und im Fernsehen ein offenes Wort pflegt, ist in der Republik bekannt. Auch betriebsintern nimmt der wortgewaltige Firmenpatriarch kein Blatt vor dem Mund. Seine Geradlinigkeit hat ihm nun scharfe Kritik eingebracht. Der "Stern" veröffentlichte in seiner aktuellen Ausgabe unter anderem eine E-Mail von Prost aus dem Jahr 2009, in der er einen entlassenen Manager wüst beschimpft. Pikant: Die Nachricht mit dem Betreff "Pfui Teufel" ging an alle rund 500 Beschäftigten der Ulmer Firmengruppe.

In der von dem Hamburger Magazin zitierten E-Mail nennt Prost den Ex-Mitarbeiter einen "jämmerlichen Spesenbetrüger", der "hinterfotzig auf Firmenkosten mit seinem angetrauten Mann mehr auf Lustreisen als auf Dienstreisen" gehe. Und weiter: "Nichts gearbeitet, der Firma geschadet, gelogen und betrogen. Ich sage Ihnen, ich könnte brechen."

Ein Arbeitsrechtler bezeichnete die Formulierungen gegenüber dem "Stern" als "eklatante Verletzung der Persönlichkeitsrechte" der Betroffenen. Sie seien "beleidigend und diskriminierend" und würden die sexuelle Identität des Ex-Mitarbeiters herabwürdigen.

Ein Liqui Moly-Sprecher erklärte auf Nachfrage von AUTOHAUS Online, es sei durchaus üblich, dass Mails an alle Mitarbeiter verschickt werden. Bei dem Betroffenen habe es sich um einen Manager der zweiten Führungsebene, einen Leiter einer Teilfirma gehandelt. Eine Demission von dieser Tragweite tangiere alle im Unternehmen. "Wir pflegen eine offene Kommunikation und daran wollen wir auch festhalten", betonte der Sprecher. Gleichwohl lasse sich über den Stil diskutieren. Ernst Prost stehe zu der Entscheidung, werde aber an seinem Sprachgebrauch arbeiten und weniger Kraftausdrücke verwenden.

Prost inszeniert sich in der Öffentlichkeit als sozial eingestellter Mittelständler, der deutsche Qualitätsprodukte in die ganze Welt liefert, hierzulande Arbeitsplätze sichert und den mächtigen Konzernen tapfer die Stirn bietet. Ähnlich wie Trigema-Eigner Wolfgang Grupp ist der 55-Jährige Selfmade-Millionär gern gesehener Gast in Fernsehtalkshows, wo er für Respekt und Anstand wirbt. Den Erfolg seines Schmierstoffunternehmens führt er dabei immer auf engagierte Mitarbeiter und Teamwork zurück.

Rückzug als Testimonial

Als Konsequenz der Enthüllungen will Prost nun als Werbefigur in TV-Spots und Anzeigen kürzer treten. "Ich will nicht mehr als Liqui Moly-Vorturner meinen Schädel mit meinen Gedanken und Überzeugungen zum Fenster hinaushängen", zitiert ihn der "Stern". Ein weiterer Grund für den Rückzug sei, dass Prost seine Omnipräsenz in den Medien überschätzt und darunter sein Privatleben gelitten habe, erklärte der Sprecher. "Ernst Prost will sich künftig voll und ganz auf seine Tätigkeit als Geschäftsführender Gesellschafter von Liqui Moly konzentrieren." (rp)

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KOMMENTARE


R. Pölderl

24.05.2012 - 09:23 Uhr

Lieber sagt mir Chef direkt seine Meinung auch in der Öffentlichkeit als hintenrum wie 99%. Das lobe ich mir. Und wenn derjenige die Firma betrogen hat und es so ist, wieso soll er das nicht sagen dürfen? Drüber reden tun ja eh alle. So ist es ausgesprochen und aus, Ende Amen. Wenn alle so korrekt wären, wie sie nach außen tun, gäbe es lauter Heilige und nicht lauter Verbrecher.


K. Häuser

24.05.2012 - 10:05 Uhr

Da ist mir Reinhold Würth als "Steuerbetrüger" immer noch lieber. Hoffe Herrn Prost ergeht es Imagemäßig jetzt nicht wie Facebook Eintreiber Zuckerberg. PS: Trotzdem löblich das in Deutschland produziert wird.


Dr. A. Beitzrechtler

24.05.2012 - 12:16 Uhr

Es ist alles relativ: Drei Haare auf dem Kopf sind wenig - drei Haare in der Suppe sind viel! Schönen Tag noch!


Dr. Dirk Bard

24.05.2012 - 14:10 Uhr

Wenn geschönte Reklame-Idylle auf ungeschönte Wirklichkeit prallt! Der Fall Liqui Moly wird auch sehr schön hier beschrieben: www.marketingfish.de/all/wenn-der-chef-zum-testimonial-wird-kann-das-gut-gehen-6013/ Bleibt zu hoffen, dass sich manch andere Unternehmenslenker ein warnendes Beispiel an Herrn Prost nehmen.


Tom To

24.05.2012 - 14:46 Uhr

Herr Probst ist ein offener, korrekter Typ gut gemacht, wenn es wahr und erwiesen ist. Lob an die Guten, Tadel an die Schlechten, ganz klarer Führungsstil. Wie hat schon Olli Kahn gesagt: "Wir brauchen Eier" und die scheint er zu haben ;-)


Andy

24.05.2012 - 16:22 Uhr

So ist heute die Wirklichkeit. Alles Patriachen. Kauft andere Öle und er wird es merken, daß er nicht der Herrgottb ist. Aber ist das nicht überall heute ? Wir glauben alles was uns die Werbung verspricht. So eine Unternehmenskultur habe ich auch schon erlebt. Rechtzeitig trennen und später kann man über solche traurigen Fälle nur lachen.


Ralf Senkmann

24.05.2012 - 18:23 Uhr

Das Produkt einmal außen vor. Aber es ist bezeichnend für unsere Kultur, daß nur noch Heuchelei und diplomatisches "A-Kriechen" gewünscht ist. Wenn aber jemand Roß und Reiter konkret beim Namen nennt, dann geht ein Aufschrei durch diese Republik. Egal, ob es ein Prost, Sarrazin oder Grass ist. mit Verlaub - der verlogen geleckte Arsch ist eben angenehmer als der ehrliche Schlag in die Fresse.


Dieter M. Hölzel

24.05.2012 - 19:29 Uhr

So ist das also in diesen Zeiten, wenn ein Mitarbeiter eklatant gegen seinen Dienstvertrag verstößt, die Firma auch noch schädigt, dann, ja dann muss man " Mitgefühl " mit ihm haben. Solche " Stinkstiefel " gehören an die " frische Luft " gesetzt. Hier sollen nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden, Herr Probst hat recht.


Wolfgang Bräun

24.05.2012 - 21:11 Uhr

...da hat doch die ganze Zeit bei den unsäglich wiederholten TV-Spots der echte, redliche Charme gefehlt... Bei solchen Chefs fehlt halt dann doch was. Nämlich Zurückhaltung. Und ehrlich: Wollte man den Trigema-Chef Krupp als Schwiegervater... ... wohl auch nicht!


Michael Kühn

24.05.2012 - 21:46 Uhr

Ich denke, dass er als Chef durchaus eine "Schmeißfliege" entsorgen muß. Bei diesen massiven Verfehlungen des Mitarbeiters hätte ich diesen Sachverhalt ebenso mit meiner persönlichen Art intern kommuniziert (sicher nicht vornehmer formuliert), damit intern auch jeder weiß: "...der Chef ist nicht dumm und hat noch den Überblick, also liebe "Flachschippen, Betrüger, Faulenzer und die Symphatisanten von denen, - denkt bitte nicht einmal im Traum daran, mir ein "A" für ein "U" verkaufen oder mich "verscheißern" zu wollen -" Sicher, - man könnte darüber streiten, ob diese Art angemessen ist. Aber: ein gradliniger "Haudegen", wie Herr Prost nun einmal gestrickt ist, hat bei seinen positiven Eigenschaften auch seine Negativen, die allenfalls die "Schmarotzer-Fraktion" zu fürchten hat. Ergo stelle ich hier die Frage: "Welcher Chef ist besser, einer der seiner maßlosen Entäuschung einen Namen gibt oder einer, der sich möglicherweise noch nicht einmal traut, Konsequenzen zu ziehen, um niemandem zu Nahe zu treten...? Von daher hat für mich Tom To das Richtige gesagt!


Dr. A. von Bülow

25.05.2012 - 07:58 Uhr

Was bringt es einen ehemaligen Mitarbeiter vor dem Rest der Belegschaft zu erniedrigen? Nichts - außer Angst bei der Belegschaft und einem riesigen Imageschaden wenn es öffentlich wird. Meine Autos werden sehr lange kein Öl mehr von Liqui Moly sehen.


Lutz Lohmann

25.05.2012 - 09:04 Uhr

Aufgrund der ansprechenden Werbung habe ich noch einen Kanister Liqui Moly in der Garage, das war der Letzte. Genug kleine Anworten, ärgern auch die Großen.


K. Wempe

25.05.2012 - 10:10 Uhr

Sicherlich gehören Mitarbeiter die nichts bringen freigesetzt. Nur sollte ein Chef die Souveränität haben und über der Gürtellinie bleiben. Leider kenne ich die Mail und die nähreren Umstände dieser Aktion nicht, aber zu einer Unternehmnskultur gehört auch dass der Chef sich nicht wie eine Wildsau benimmt. Nach Gutsherren Art zu agieren ist für einen intelligenten Menschen doch tabu. Deshalb verstehe ich die vielen "richtig so" Postings hier nicht. Rausschmeissen - OK, alles andere muss sich ein Mensch nicht gefallen lassen. Was kommt demnächst? Kündigungen über Facebook, bundesweites Buchen von Werbetafeln oder gleich bei RTL II live den Roast stattfinden lassen? Mann, was sind wir runtergekommen.


Marvin Waraki

25.05.2012 - 16:22 Uhr

Die Mandeleier Methode, in laufe eine Kariere begegnet man öfters Speichelleckern deren Spezialisierung darin besteht andere von hinten durch die Brust ins Auge zu stechen. Um andere vor diesen Parasiten zu schützen sollten wir Konsequent sein. Da mag eine Nachricht per E-Mail an Beteiligte eine Möglichkeit zu sein. Eine weitere Option ist, solche Parasiten so in die Eier zu treten dass diese sich da positionieren wo sonst die Mandeln sitzen. Durch die Mandeleier Methode können unschuldige vor dem erblinden geschützt werden und das ist schön! Aus dieser Warte heraus muss ich zugeben hat Herr Prost eine sehr menschliche Ader.


A.Aslau

25.05.2012 - 16:56 Uhr

Jeder Mitarbeiter, der gegen vertragliche Vereinbarungen und/oder allgemein gute Sitten in welcher Form auch immer verstößt, sollte entsprechende Konsequenzen zu fürchten haben. Was der gute Prost hier vor vielen/allen Mitarbeitern vom Stapel gelassen hat, grenzt an mittelalterliche Verhältnisse. Sollte er in seiner Bude doch gleich einen Pranger nachbauen. Klare Sache: Ziel so dramatisch verfehlt, dass er alles das, was er mit Händen aufgebaut nun mal eben mit dem A.... umgeworfen hat. Nach gewisser Symphatie bzgl. des Produktionsstandortes werde ich die nächsten Jahre weder für Autos noch meine Mopedsammlung Schmierstoffe dieses Hersteller verwenden.


Dieter M. Hölzel

25.05.2012 - 19:07 Uhr

Viele der Kommentare sprechen von Lebenserfahrung, wie mit denen, die die eigene Firma betrügen, umzugehen ist. Andere wollen nun das Öl nicht mehr kaufen, wie armselig eine solche Einlassung. Mit so manchem Mitarbeiter habe ich gesessen und ihm gesagt das er Sch... gebaut hat. Danach war alles klar, bei einem Bier alles o.k ! Heute braucht man für Betrüger einen Seelendoktor, damit der Rausschmiss keine bleiben- den " psychischen Schäden " hinterläßt. Die eigene Firma, die jeden Monat pünktlich das Gehalt auf dem Konto gutschreibt, zu betrügen, ist schlicht und ergreifend kriminell, von daher ist Mitleid der schlech- teste Ratgeber für solche Leute. Die Gutmenschenfraktion, die glaubt das Herr Probst im Unrecht ist, sollten sich mal selber Geld aus der Tasche klauen lassen, mal sehen was sie dann sagen. Liqui Moly hat mit Herrn Probst einen tollen Chef, spricht Klartext und Jedermann/ Frau weiß woran man ist. Das ist aber aber ein Mangel in unserer Ge- sellschaft, man ist möglicht nicht konkret und bezieht keine klare Stellung. Sagt man es aus Überzeugung trotzdem, sind angesprochene schnell beleidigt und rennen gar zum Advokaten. Solche Leute braucht kein Unternehmen, nur die Familien derer sind zu bedauern. Über Stil läßt sich streiten, aber deshalb gleich kein Liqui Moly mehr kaufen, geht mit " Weichspüler " einher. Nun hoffe ich, dass sich selbige in Rage bringen und böse Kommentare schreiben, womit sie dokumentieren wessen Geistes Kind sie sind. Bei dieser Gelegenheit darf ich Herrn Probst freundlichst grüßen und ihm weiter alles Gute für sein Liqui Moly wünschen. Bitte halten Sie nicht hinter dem Berg und reden Klartext, Sie haben in großer Über- zahl Gleichgesinnte, die Anderen brauchen ohnehin nur " Altöl " !!!


Michael Kühn

26.05.2012 - 00:23 Uhr

Es ist schon erstaunlich, welche kontroversen Sichtweisen hier vertreten werden, jedoch reden wir hier (so die vorgeworfenen Verfehlungen gegenüber dem Mitarbeiter alle stimmen) von einem Vertrauensmißbrauch allererster Güte, der einen hiervon betroffenen Chef emotional sehr tief trifft. (Würden z. B. die gesammelten Ankläger und Verurteiler sich so, wie von Herr Probst gefordert, verhalten, wenn ihr Lebens-od-Ehepartner fremd gegangen ist???) Wenn ich hier gewisse Solidaritätsansätze, im Hinblick auf Produktboykot, lese ... kann ich nur noch sagen: ganz armes Deutschland, - wenn Betrüger, Veruntreuer von Firmengeldern (zweckentfremdete Spesen sind Veruntreuung und Betrug) mehr Soldarität gegenüber Straftätern, als dem eigentlichen Geschädigten erzeugen, dann haben mich meine Eltern wohl falsch erzogen. (Des Weiteren würde ich einfach mal behaupten, wenn jemand in der Vergangenheit vom selbst konsumierten Produkt überzeugt schien und heute das Produkt ablehnt/boykotiert, und als Motivation die "schlimmen" Entgleisungen von Herrn Prost zu Grunde legt, dem kann ich nur bescheinigen, dass er früher keine sachgerechte Entscheidung traf!) Wir reden hier von einem Manager mit Vorbildfunktion, der eine weitaus höhere moralische Verpflichtung mitzubringen hat, als ein einfacher Angestellter! ...oder darf ich hier einen neuen Zeitgeist erkennen: "Leute bescheißt, was das Zeug hält und Ihr werdet höchst sensibel auf Eure Verfehlungen hingewiesen, mit einem neuen Managerjob in einer anderen Firma? (...Die Dame mit ihrer Differenz beim Flaschenpfand im Supermarkt läßt grüßen)


Derek Finke

26.05.2012 - 00:28 Uhr

Mich würde bei der Gelegenheit auch interessieren, ob es da zwischen Versicherer und Datenverarbeiter tatsächlich saubere und dem Bundesdatenschutzgesetz entsprechende Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung gibt.


Hans von Ohain

26.05.2012 - 15:15 Uhr

Oh, da sind sie wieder unterwegs, die Heuchler. Halten uns jetzt Moralapelle und werden in den nächsten Jahren auf Öl von LM verzichten. Wenn genau diese Damen und Herren mal über den Hintersinn ihrer Kommentare nachdenken würden, wäre auch schon etwas geholfen. Wollen Sie der versammelten Leserschaft allen Ernstes Glauben machen, Sie hätten dieses Öl gekauft, weil LM so einen freundlichen Werbeonkel als Chef hat? Oder war es nicht einfach so, dass es billiger war, als die Schmiersoße der großen Marken? Mit Verlaub - aber verscheißern kann ich mich allein. Da braucht es Ihre billigen und der Masse schmeichelnden Absonderungen nicht. Die sind nur peinlich!


Michael Martin

29.05.2012 - 12:54 Uhr

Was ist eigentlich schlimmer? Jemanden um Geld zu betrügen (so wie es der ehemalige Mitarbeiter anscheinenden getan hat), oder über jemanden das zu sagen, was derjenige tatsächlich getan hat? Meine Eltern haben mir beigebracht: "Die Wahrheit darf man sagen" Ich würde mir wünschen so einen Chef zu haben, denn eines weiß man dort als Mitarbeiter: Wer den Arbeitgeber bescheisst, der kriegt einen Schlag in die Fresse. Und das ist gut so! Sonst sind alle ehrlichen Mitarbeier die Dummen und das kann´s nicht sein. Weiter so, Herr Prost. Sie haben nichts falsch gemacht!


Dr. Krüger

30.05.2012 - 13:41 Uhr

Hilfe, die Kommentare hier erschrecken mich - sehr einspurig! Sowohl diese, die nun entschiedenen Boykott gegen diese unmenschliche Firma beschlossen haben, als auch diese, die hier Lobeslieder über einen offenen und kantigen Superchef anstimmen. Genau diesen wünsche ich übrigens einen solchen Chef, sofern sie während der Arbeit ihren geistlosen Kommentar getippt haben und somit gegen sämtliche IT Compliance Regeln ihres Arbeitgebers verstoßen haben und sich damit schon so gut wie auf der Straße sitzen. Freut euch auf eure Abschiedsmail :-) Allen anderen schließe ich mich an, da m.M. auch hier die Wahrheit irgendwo zwischen den Positionen liegt. Mit Grüßen


Dieter M. Hölzel

31.05.2012 - 12:37 Uhr

Herr Dr. Krüger, von Ihnen muss sich keiner " geistlose " Kommentare vorhalten lassen, wenn hier jemand gegen die Regeln des Anstandes ver- stoßen hat, dann sind Sie das, mit der Bemerkung, geistlos. Besser Sie hätten geschwiegen, statt Ihre Überheblichkeit an den Tag zu legen und scheinbares Wissen vorzutragen. Ihr Beschäftigungsverhältnis interessiert nicht, von daher vermuten und fantasieren Sie wer wann wo einen Kommentar schreibt. Genau vor solchen Chefs, wie Sie Ihren Kommentar formulieren, sollte man sich schützen. Oder ist Ihnen viel- leicht " der Gaul " durch gegangen und haben Ihren Kommentar dann eher " abgeschrieben " ?


Dr. Krüger

01.06.2012 - 08:59 Uhr

Lieber Herr Hölzel! Vielen Dank für Ihren Hinweis. Selbstverständlich nehme ich diesen an an und möchte explizit vermerken, dass die Kommentare nach MEINEM EMPFINDEN geistlos waren - das gebietet der Anstand. Schließlich wollte ich hier niemanden etwas vorhalten, sondern lediglich von meinem Recht der Meinungsäußerung gebrauch machen. Ansonsten kann ich Ihren weiteren Ausführungen nicht folgen - was aber auch nicht tragisch ist, da sie offensichtlich kaum Bezug zum o.g. Text nehmen. Mit Grüßen


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