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Schmierstoffe: Petronas startet Partnerwerkstatt

Nico Rosberg eröffnete offiziell die erste europäische Markenwerkstatt für Petronas in Hamburg.
© Foto: Petronas

Formel-1-Star Nico Rosberg eröffnete am 16. Juli in Hamburg die erste europäische Petronas-Werkstatt. Weitere 100 sollen in Deutschland folgen.

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Gemeinsam mit dem Partner Bosch hat Petronas Lubricants international (PLI) am Donnerstag die Zusammenarbeit mit der ersten freien Werkstatt in Hamburg sowie ganz Europa gestartet. Die neue "Petronas"-Werkstatt Automobile-Technik-Reparatur GmbH in Hamburg wurde durch Nico Rosberg, Formel-1-Fahrer für das Mercedes AMG Petronas Team, offiziell eingeweiht.

Der ersten Partnerwerkstatt sollen innerhalb eines Jahres weitere 100 in Deutschland folgen, europaweit werden 3.500 Werkstatt-Kooperationen in den nächsten fünf Jahren angepeilt. Der Öl-Spezialist möchte das Bewusstsein der Marke erhöhen und langfristig mit weiteren freien Werkstätten zusammenarbeiten.

Dabei profitiert der globale Schmierstoffhersteller Petronas von 20 Jahren Formel-1-Erfahrung und möchte dieses Know-how auch den "normalen" Kunden zur Verfügung stellen. "Die Rennstrecke überträgt sich auf die Straße. Denn immer mehr kleinere Motoren mit Turbo-Technologie finden im globalen Automarkt Einzug, also bestens bekannte Techniken aus der Formel-1. Hier ist es besonders wichtig, ein hochwertiges Getriebe- und Motoröl zu nutzen, das möglichst eine hofhe Effizienz und wenig Verschleiß aufweist", erklärte Guiseppe D'Arrigo, PLI Regional Head of Europe.

"Win-win-Situation"

Auch Armin Bolch, Managing Director PLI Deutschland, sieht in der Kooperation zwischen den freien Werkstätten und seinem Unternehmen eine Win-win-Situation. "Wir bieten eine hohe technische Expertise und Erfahrung an, die wir dank unserer hochmotivierten Miarbeiter aus Forschung und Entwicklung stets optimieren und in die Werkstätten tragen. Somit entsteht zwischen uns und der Werkstatt eine professionelle Partnerschaft."

Petronas ist an langfristigen Kooperationen interessiert, wobei dafür nicht nur Elite-Werkstätten in Frage kommen. "Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, wie zum Beispiel Kompetenz, Sichtbarkeit, Größe und Durchgang. Dafür bieten wir unterschiedliche Modelle an", so Bolch.

Der Spaßfaktor kam bei dieser Veranstaltung auch nicht zu kurz. Die eingeladenen Gäste konnten nach der Pressekonferenz auf einer Kart-Bahn beweisen, wie viel Rennsport-Blut in ihnen steckt. Die drei schnellsten Fahrer wurden am Ende durch den Formel-1-Star Nico Rosberg geehrte, der selber auch einige Runden - natürlich in einer uneinholbaren Zeit - zurücklegte. (tm)

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KOMMENTARE


H.G.

18.07.2015 - 01:50 Uhr

Nico soll erst mal seine Prrformance zeigen, dann sehen wir weiter!..,


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