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WOM: Rege Fachdiskussionen beim Branchenfrühstück in Goslar

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Rege Fachdiskussionen beim Branchenfrühstück in Goslar
Dirk Detmer, Vorstand der WOM AG, eröffnete und moderierte den Stammtisch in Goslar. Die Auktionsplattform blickt optimistisch in die Zukunft.
© Foto: Laura Keßler

Beim diesjährigen Stammtisch der WOM Auktionsplattform für Unfallfahrzeuge anlässlich des 50. Verkehrsgerichtstages in Goslar diskutierten über 40 Vertreter namhafter Versicherungen und Sachverständigenorganisationen unter anderem über den richtigen Umgang mit Lichtbildern im Hinblick auf das Urheberschutzgesetz.

Im Rahmen des 50. Verkehrsgerichtstages in Goslar lud die WOM Auktionsplattform für Unfallfahrzeuge, wie auch in den vergangenen Jahren, zum WOM-Stammtisch ein. Mit über 40 Vertretern namhafter Versicherungen und Sachverständigenorganisationen wie Allianz, AdmiralDirekt, Basler Securitas, DAT, Dekra, Gothaer, HDI, Mecklenburgische, Öffentliche, R+V, TÜV, VGH, VHV und Württembergische hat sich der WOM-Stammtisch mittlerweile als feste Größe im Rahmen des Verkehrsgerichtstages im Harz etabliert. Der jährlich stattfindende Branchentreff bietet Kunden und Partnern die Möglichkeit, sich sowohl einen Überblick über den Status quo und die Perspektiven des Ettlinger Unternehmens und seinen Leistungen zu machen, als auch Erfahrungen rund um das Schadenmanagement auszutauschen. Wachstum von 35 Prozent Hans Dieter May, Vertriebsbeauftragter der WOM AG, gab einen Rückblick auf das für die WOM nach eigener Aussage erfolgreiche Jahr 2011. Nachdem die Zahl der eingestellten Fahrzeuge pro Tag im Oktober 2011 erstmalig die Marke 1000 überschritten habe, erreichte die Zahl der eingestellten Fahrzeuge demnach "fast täglich neue Höchstwerte". Das würden auch die Zahlen der Restwertermittlungen zeigen, die ein Wachstum von 20 Prozent verzeichnen. Die positive Unternehmensentwicklung spiegele sich ebenfalls in der Anzahl der registrierten Händler für das Geschäftsjahr 2011 wider. Mit über 1.000 nationalen Händlern verzeichne die WOM AG ein Wachstum von 35 Prozent zum Vorjahr. Geeignete Dienstleister finden Nach dem Rückblick auf das Jahr 2011 und einem zuversichtlichen Ausblick auf die kommenden Monate, wurde in der Runde im Brauhaus Goslar über die Entwicklung des Restwertmarktes diskutiert. Eine übereinstimmende Erkenntnis der Teilnehmer: Die Prozesse in der Versicherungswirtschaft werden stetig optimiert und weiterentwickelt. Dem pflichtete auch Dirk Detmer, Vorstand der WOM AG, bei. Zentrale Themen auf der Agenda waren unter anderem auch der Prozess der Fremdgutachtenverarbeitung, die WOM Gebotsblätter und die Leistungen des SchadenPortal 24. Detmer initiierte im Verlauf der Veranstaltung einen Meinungsaustausch über die Urheberrechts-Problematik beim Umgang mit Lichtbildern in Fremdgutachten. "Um hohe Restwertgebote zu erzielen, spielen die Lichtbilder der Unfallfahrzeuge eine wichtige Rolle", so Detmer. Nicht alle Sachverständigen würden jedoch die Freigabe der Lichtbilder zur Verwendung in Restwertbörsen erteilen. Im geschlossenen Bereich vom SchadenPortal24 hätten Versicherungen die Möglichkeit, abzufragen, ob ein bestimmter Sachverständiger diese Freigabe erteilt hat. Die Plattform diene dazu, im Schaden- oder Versicherungsfall den geeigneten Dienstleister zu finden, zu beauftragen und den Vorgang elektronisch über das Schadennetz des GDV abzuwickeln. Workshops für Versicherungen und Sachverständige Um bessere Restwerte zu erzielen biete die WOM seit 2012 Workshops für Versicherungen und Sachverständige an. Das WOM Expertenteam analysiere darin gemeinsam mit dem Kunden die jeweiligen Daten aus der WOM-Auktionsplattform und könne mittels unterschiedlicher Kennzahlen und Werte den Kunden individuell beraten und wertvolle Tipps geben. (lk)