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Covid-19 in der Schadenbranche

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© Foto: stock.adobe.com - memorystockphoto

Auch in Zeiten von Covid-19 muss der gesamte Unfallschaden-Abwicklungsprozess aufrecht erhalten werden, um Rettungs- und Krankentransportfahrzeuge, Logistikunternehmen, Taxibetriebe, Flotten und sonstige Fahrzeuge am Laufen zu halten. In diesem Special stellen wir Ihnen Unternehmen der Schadenbranche vor, die schnell und beherzt auf aktuelle Herausforderungen der Corona-Krise mit Lösungen und Hilfen reagieren.

Bund und Länder fordern die Sicherstellung der Grundversorgung aller Bürger und der wirtschaftlichen Infrastruktur – trotz drastischer Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Als systemrelevant gilt auch die Schadenbranche: Verunfallte Fahrzeuge müssen abgeschleppt, in Autohäuser und K&L Fachbetriebe eingesteuert, dort begutachtet, instandgesetzt und wieder ausgeliefert (oder fiktiv abgerechnet) werden. 

Alle dafür notwendigen Unternehmen der Schaden- und Unfallbranche sind somit Grundversorger der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens, auf die es jetzt ganz besonders ankommt! 

Neben Transporteuren, Schleppern, Sachverständigen, Versicherungen, Service- und Reparaturwerkstätten  gehören dazu Restwert-Börsen, Auktions-Dienstleister, Teile- und Lackhersteller sowie deren Lieferanten, Autoglasketten, Schadensteuerer, Miet-/Ersatzwagen-Unternehmen, Flottenmanager und Fuhrparkverantwortliche sowie Werkstattausrüster. Nicht zu vergessen die Überwachungsorganisationen, da hoheitliche Aufgaben wie HU/AU, Bremsensonderuntersuchung und andere Prüfaufgaben fristgerecht zum Erhalt der Verkehrssicherheit wahrgenommen werden müssen.

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