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28.02.2020
Das wären die Genf-Highlights 2020 gewesen
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Der Genfer Autosalon 2020 ist abgesagt - Grund ist die Ausbreitung des Coronavirus. Der Ferrari Roma wäre sicher einer der großen Publikumsmagneten der Messe geworden.

© Foto: Ferrari
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Audi hatte für Genf den neuen A3 angekündigt - im Bild die angeschärfte Version "S3" im Tarnkleid.

© Foto: Audi
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Erstmalig auf einer Messe wäre der VW Golf 8 zu sehen gewesen, unter anderem auch in der performanten Version "GTI" mit 180 kW/245 PS.

© Foto: VW
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Aber auch der neue Golf GTD mit 147 kW/200 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm hätte sich der Öffentlichkeit präsentiert.

© Foto: VW
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Zu den wichtigen Genf-Gästen hätte auch der Golf-Bruder Seat Leon in seiner Neuauflage gehört.

© Foto: Michael Blumenstein/Autoflotte
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Auch der Leon als Kombi - Sportstourer genannt - wollte sich die Ehre geben.

© Foto: Michael Blumenstein/Autoflotte
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Mit dem ID4 wollte VW das zweite Mitglied der neuen ID-Familie enthüllen. Das Bild zeigt die Studie ID Crozz.

© Foto: VW
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Die PSA-Premiummarke DS Automobiles hätte in der Schweiz ihr neues Flaggschiff, den DS 9, präsentiert. 

© Foto: DS
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Auch wäre DS auf der Messe mit dem Aero Sport Lounge Concept vertreten gewesen. Die Studie soll einen Ausblick auf eine neue Designsprache geben.

© Foto: DS Automobiles
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Der Aachener Elektroauto-Hersteller e.GO wollte zwei seriennahe Lifestyle-Derivate seines batterieelektrischen Kleinstwagens Life präsentieren. Zum einen den Cross (Bild), der mit SUV-Akzenten aufwartet und 2021 in limitierter Kleinserie auf den Markt kommen soll.

© Foto: e.GO Mobile AG
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Zum anderen den e.GO Life Sport, der in einer seriennahen Version zu sehen gewesen wäre und auf ein sportliches Erscheinungsbild setzt. Beide, Cross und Sport, verfügen über mehr Leistung und eine größere Batterie.

© Foto: e.GO Mobile AG
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Die weiteren Hightlights, die der Coronakrise zum Opfer fallen, sind: der Kia Sorento ...

© Foto: Kia
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... der Hyundai i20 ...

© Foto: Hyundai
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... das Facelift des Hyundai i30 ...

© Foto: Hyundai
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... und das Mercedes E-Klasse Facelift.

© Foto: Mercedes-Benz
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Auch Exoten hätten in Genf nicht gefehlt. Der in Teilen im 3D-Drucker hergestellte Czinger 21C beschleunigt mit seinem 919 kW/1.250 PS starken Hybridantrieb in 1,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

© Foto: Czinger
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Mercedes-Benz hätte sein großes SUV-Coupé GLE in der Variante AMG 63 vorgestellt. Angetrieben wird der viertürige Allradler von einem Vierliter-V8-Biturbobenziner, der in der Grundversion 420 kW/571 PS sowie in der etwas teureren S-Variante 450 kW/612 PS leistet. 

© Foto: Mercedes-Benz
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Ein Power-SUV hätte es auch auf dem VW-Stand zu sehen gegeben. Und zwar den Touareg R. Die Wolfsburger setzen hier auf die Kombination eines 3,0-Liter-V6-Benziners mit 250 kW/340 PS und einem im Getriebetunnel der Achtgang-Automatik integrierten E-Motor mit 100 kW/136 PS. Die Systemleistung wird mit 340 kW/462 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment angegeben. 

© Foto: VW
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