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09.04.2019 | 1.440 Aufrufe
Audi A6 Avant 40 TDI
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A6 Avant 40 TDI treibt ein Zweiliter-Diesel mit 204 PS an. 400 Nm Drehmoment liegen ab 1.750 Touren an.

© Foto: Michael Blumenstein
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Druck ist tendenziell stets vorhanden. Etwas Kraft schluckt jedoch das Doppelkupplungsgetriebe, das vor allem beim Anfahren nicht recht weiß, ob es ganz langsam oder doch zu schnell losfahren soll (die Kupplung bleibt zu lange offen oder schnappt zu) und dann auch mal die Vorderräder am Kraftschluss mit dem Asphalt überstimmt. 

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Als Option ist das Adaptivfahrwerk gelistet. Das auf Stahlfedern basierende "kleine" System kann man sich ebenso sparen wie das teure, das Luft als Straßenglätter nutzt. Vielfahrer sollten bei der Federung auf das Standardsystem in Kombination mit den serienmäßigen 17- oder vielleicht 18-Zoll-Rädern setzen. Denn selbst im Comfort-Modus kann die Kombination aus am Testwagen montierten 19-Zoll-Rädern mit Adaptivfahrwerk nicht überzeugen. 

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Mild-Hybrid nennt sich auch bei Audi die Lösung, eine kleine Lithium-Ionen-Batterie sowie einen Riemen-Starter-Generator ins Fahrzeug zu integrieren. Beides soll Kraftstoff sparen, gefühlt tut es das auch. 

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Mit unter fünf Litern kann man lässig im Verkehr mitschwimmen. Auf längeren Schubphasen, beispielsweise bei Bergabfahrten, schaltet sich der Verbrennungsmotor bis zu einer Geschwindigkeit von 160 km/h ab und die Zusatzbatterie versorgt alle nötigen Verbraucher mit Strom. Das Wiederanspringen des Diesels ist jedoch auch bei hohem Tempo spürbar, wie generell die Stopp-Start-Funktion alles andere als sanft agiert. 

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Zwei große Touchscreens informieren über Navigation, Innnenraumklimatisierung und jegliche Individualisierung, die darüber vorgenommen werden kann. 

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Die haptische Rückmeldung beim Drücken der Funktionen hilft für schnelles Navigieren durchs Menü. Wer die Induktivlade-Option gewählt hat, wird beim Öffnen der Fahrertür mit einer freundlichen Stimme darauf hingewiesen, dass das Telefon sich noch im Auto befindet. Sehr nett. Dass sich das große Display mit einem "Touch" ausschalten lässt, freut Nachtfahrer. 

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Digitales Instrumenten-Display. Die 5,4 Liter Durchschnittsverbrauch sind realistisch - auch wer es auf der Autobahn eilig hat, wird im Mittel selten mehr als sechs Liter Diesel benötigen. Wichtig: Die Option "größerer Tank" beim Kraftstoffbehälter (plus zehn Liter) und bei AdBlue (plus zwölf Liter) ankreuzen.

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So oder so gehört die Verarbeitung zum Besten, was in dieser Klasse zu bekommen ist.

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Die lange Fahrt ist die Domäne des 4,94-Meter-Kombis, der innen fürstliche Platzverhältnisse für vier Personen bietet oder bis zu 1.680 Liter Gepäck bis unters Dach wegsteckt. 

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Der Einfachturbo bringt den immerhin 1,8-Tonnen-Kombi gut in Fahrt. Sehr gut sogar, sodass man sich den Aufpreis zum 245-PS-Vierzylinder (45 TDI) eigentlich sparen kann (4.960 Euro). 

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