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05.06.2020
Elektrosportwagen
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Der Tesla Roadster war der erste Elektro-Sportwagen, der in Serie gebaut wurde. Immerhin gut 2.450 Exemplare wurde in viereinhalb Jahren produziert.

© Foto: Tesla
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Wohl erst 2022 wird der Tesla Roadster II auf den Markt bringen.

© Foto: Tesla
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Ebenfalls ein Höhepunkt ist der Pininfarina Battista.

© Foto: Pininfarina
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Technisch basiert der E-Sportler von Pininfarina auf dem Rimac C-Two, der ebenfalls schon bald auf den Markt kommen soll.

© Foto: picture alliance/Rene Fluger/CTK/dpa
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Nur 99 Exemplare will der japanische Mischkonzern Aspark vom Owl bauen.

© Foto: Aspark
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2022 will die britische Firma Apex den nur 1,2 Tonnen leichten AP-0 auf den Markt bringen.

© Foto: Apex
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Honda hat 2017 mit dem Sports EV Ausblick auf ein kleinen E-Sportler gegeben, der vermutlich 2022 in Europa antreten wird.

© Foto: Honda
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Bereits erhältlich ist der Porsche Taycan.

© Foto: Porsche
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Technisch verwandt mit dem Taycan ist der vermutlich kommendes Jahr verfügbare Audi E-Tron GT.

© Foto: Audi
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2022 könnte der Mark Zero von Piech Automotive auf dem Markt kommen.

© Foto: Piech Automotive
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Dank Brennstoffzelle soll der Gumpert Nathalie eine riesige Reichweite bieten.

© Foto: Gumpert
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Bei Karma arbeitet man an gleich mehreren E-Sportwagen-Projekten. Hier die Studie SC2, die Aussicht auf ein über 1.000 PS starkes Hypercar geben soll.

© Foto: Karma Automotive
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Auf einem Karma Revero basiert der Drako GTE.

© Foto: Drako Motors
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Der Lotus Evija gehört zu den spektakulärsten E-Sportwagen-Projekten überhaupt.

© Foto: Lotus
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