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19.08.2019 | 1.131 Aufrufe
Monterey Auction Week 2019
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Auf der Monterey Auction Week wurden auch 2019 wieder besonders edle und teure Auto-Preziosen in größere Zahl verkauft. Das teuerste Auto der Monterey Auktionswoche 2019 war ein McLaren F1 "LM-Spec" - er war einem Sammler 17,934 Millionen Euro wert.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Auf den zweiten Platz landete ein von Gooding & Company versteigerter Ferrari 250 California LWB Spider aus dem Jahr 1958.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Mit 6,89 Millionen Euro (Platz vier) erzielte ein Ford GT40 Roadster Prototype aus dem Jahr 1965 einen eindrucksvoll hohen Preis.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Auf Platz fünf landete wiederum ein Ferrari 250 aus dem Jahr 1958. Das GT Cabriolet erzielte 7,55 Millionen Euro.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Rund 7,1 Millionen Euro konnte ein Filmauto von Aston Martin erzielen. Der DB5 aus dem Jahr 1965 war einst Dienstfahrzeug des Geheimagenten James Bond.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Platz sieben ging wiederum an Ferrari. Rund 5,4 Millionen Euro erzielte der Formel-1-Renner 312T, den einst die Motorsport-Legende Niki Lauda gefahren hatte.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Ebenfalls um einen Werksrennwagen handelt es sich bei dem Porsche 718 RS 60, der dank eines Höchstgebots von 4,61 Millionen Euro vor dem Besitzerwechsel steht.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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4,59 Millionen Euro gab es für den vierten Ferrari 250, einem GT Coupé aus dem Jahr 1958.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Rang 10 belegt ein von Bonhams versteigerter Ferrari 340 America Berlinetta, für den sein Neueigner rund 3,27 Millionen Euro investieren muss.

© Foto: Frank Wilke / Classic Analytics
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Zum Debakel geriet die Versteigerung eines Porsche Typ 64. Auf den Bildschirmen wurden viel zu hohe Gebotssummen angezeigt - so wurde aus 17 Millionen Dollar kurzerhand 70 Millionen Dollar. Der Fehler wurde spät erkannt, Buhrufe waren die Folge. Die Auktion endete bei 17 Millionen Dollar und damit unter dem Mindestpreis. Der Ur-Porsche ist daher weiterhin zu haben.

© Foto: RM Sotheby's/Jack Schroeder
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