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27.05.2019 | 3.011 Aufrufe
Studienreise AutoLand AG, Berlin
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Die AutoLand AG ist aktuell an 22 Standorten in Ostdeutschland vertreten. Zehn weitere Standorte ...

© Foto: Prof. Hannes Brachat/Patrick Heger/Manuel Adam
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... in größeren Städten wie Potsdam, Jena oder in Mecklenburg-Vorpommern in Stralsund, Greifswald, Wismar oder in Thüringen in Nordhausen und Eisenach stehen auf der Agenda.

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Der Vorstandsvorsitzender der AutoLand AG, Wilfried Wilhelm Anclam (WWA; Bildmitte), führte die automobile Studentenschaft von der Hochschule Geislingen über das 40.000 Quadratmeter große Areal in Berlin II Alt-Friedrichsfelde und erläuterte dabei die konzeptionelle Grundidee seines Unternehmens. Links von Anclam der Niederlassungsleiter von Berlin, Wladislaw Lobski, ganz li. Sven Kahle,  Tiefbauingenieur aus Anclams Bauunternehmen. Er steuert 40 Baumitarbeiter. Nicht im Bild Bauleiter Rainer Kretschmer.

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Niederlassungsleiter Wladislaw Lobski stellte eigens für die Studentenschaft ein Veranstaltungszelt mit Hostessen auf. Gastfreundschaft steht obenan. Anclam stellte sich nach der Gulaschkanone den Fragen aus der Studentenschaft. Wie findet man Standorte für ein Autohaus? Wonach richtet sich die Größe einer operativen Einheit? Wie findet man die geeigneten Mitarbeiter? Heute sind am Standort Berlin 48 Mitarbeiter engagiert. Davon zehn als Verkäufer. 14 sollen es werden. Weshalb investiert AutoLand weiter in den Offline-Handel? Anclam ist dabei stets ein Mann der offenen wie originellen Worte und denkt gerne ohne Geländer.

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Die Markenbotschaft von AutoLand: Neuwagen mit bis zu 40 Prozent Nachlass, Jahreswagen mit 50 Prozent, Gebrauchte wie Neue zu Bestpreis-Garantie.

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Zwischen 400 und 500 Fahrzeuge werden in Berlin II offen, auf befestigtem Kiesboden präsentiert. Man achte auf die Beleuchtungskörper und die Ausrichtung der Fahrzeuge. Das Gesamtareal wird 24 Stunden bewacht.

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Die Fahrzeugpräsentation aus anderer Sicht. Sie erstreckt sich auf über 200 Meter. Und das auf zwei Ebenen. Die Fahrzeugreihung ist nach Marken geordnet.

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Das Grundstücksgefälle, zuvor mit Baumbestand, erforderte zwei Ebenen. Der Ausblick von der ersten zur zweiten Ebene: Automobile Dimension, Auswahl!

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Die Öffnungszeiten zeigen hohe Präsenz. Bei Ankunft zeigt die erste Plakatfront die Kundenparkplätze an. Sämtliche Fahrzeuge sind einheitlich beschriftet. Vom Kennzeichen bis zur Preisauszeichnung bis zum QR-Code.

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Einheitliche Verkäuferbüros - in allen 22 Standorten. Jeder Verkäufer weiß sofort, wo er was findet.

Man lese die Botschaft, die mental das vermittelt, was Kundenzufriedenheit ausmacht.

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Jeder Werkstattbereich von AutoLand ist mit einem Achsmessstand ausgestattet. Ob Werkstatt oder Fahrzeugaufbereitung, die Ordnung und Sauberkeit ist von bestechender Machart. Die Fahrzeugbewertung wird über iPads erstellt. Für die Transporte innerhalb der 22 Standorte wird die Logistik mit eigenen Fahrzeugen organisiert.

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Anclam lud am ersten Abend im Radison Blu zum gemeinsamen Essen mit Fragerunde aus der Studentenschaft ein. Wo sieht er in 20 oder 30 Jahren AutoLand? Wo kommen die Neuwagen bei AutoLand her? Warum kann AutoLand die Fahrzeuge nicht direkt vom Hersteller beziehen? Wie sehen die Kriterien beim GW-Einkauf aus? Wie entwickelt sich der virtuelle Vertrieb bei AutoLand? Warum Finanzierung und nicht Privat-Leasing? Die AutoLand AG erwirtschaftet 40 Prozent ihrer Erträge über Financial Services. Erste Finanzierungsbank ist Santander.

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WWA würdigte anlässlich des 70. Geburtstages das Branchenwirken von Prof. Hannes Brachat. Anclam: "Welch besondere Begabung. Der kann nicht nur sehr gut schreiben, sondern auch noch sehr gut reden." Er überreichte dem AUTOHAUS-Herausgeber als nachträgliches Geburtstagsgeschenk ein E-Bike. Anclam: "Sie brauchen ein angemessenes Mobilitätsvehikulum."

Studentensprecher Manuel Adam bedankte sich bei Chefsekretärin Christina Dorn und Assistent Marcel Moesler für die Gesamtorganisation des großen Studenten-Events.

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Der Dankesgruß der Studenten galt auch WWA, der diesen dialogisch mit Studentensprecher Manuel Adam entgegennahm. Großer Applaus! Mit im Bild (re.) Thomas Wegert, Leiter IT bei der AutoLand AG.

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Der Aufbruch zu einem besonderen Höhepunkt: Reichtstagsbesuch, nachts um 22 Uhr.

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Welch eine Impression, auf den Tag 70 Jahre nach Verkündigung des Grundgesetzes - 1949 im Museum König in Bonn - in der Schaltzentrale des Deutschen Parlamentarismus zu sitzen?! Das Grundgesetz wird im Original in einem Panzerschrank des Bundestags aufbewahrt. Das in Pergament gebundene, großformatige Buch ist 1.400 Gramm schwer und ganze 2,7 Zentimeter dick!

Fritz Güntzler, Bundestagsabgeordneter und Wirtschaftsprüfer in Göttingen, machte dieses einmalige Erlebnis mit seinem Büro mit Stephanie Bauer möglich. Zu Güntzlers Mandantenkreis zählen auch veritable Automobilhändler. 18.000 Besucher kommen Tag um Tag in den Bundestag. Von der Sitzordnung über das Abstimmungsprocedere bis hin zu den Stenographen reichten die Hintergrundinformationen des Vortragenden. Wir haben das Kunstkonzept von Norman Forster bis hoch in die Kuppel mit besonderer Würde zum historischen Tag gemeinsam mit anschließendem Hotel-Barbesuch genossen. WWA macht's möglich!

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Eine fünfstündige Spree-Fahrt zeigte nicht nur die besonderen baulichen Akzente von Berlin. Abermals bewies WWA seine besonderen rhetorischen Gaben.

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WWA schickte auf der Spree Spezialgrüße an seinen hochgeschätzten Kollegen Burkhard Weller. Anclam: "Burkhard Weller gehört für mich zu den Automobilisten, die das besondere Unternehmer-Gen in sich tragen. Größten Respekt." Abermals spielte im Gespräch mit der Studentenschaft der virtuelle Vertrieb die Hauptrolle.

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WWA, der Kommunikator. Anclam mischt sich gerne unter seine Gäste. Er ist ansprechbar für jeden Studenten, hört zu und gibt Rat.

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Der zweite Abend fand im Treptower Hafen, Restaurant Kladderadatsch statt. Die Themen Marketing und Personalentwicklung standen im Fokus der einmaligen Anclam-Vorlesung. Mit einschlägiger Diskussion und Anmerkungen. Pro Monat gibt die AutoLand AG insgesamt 500.000 Euro für Werbung aus.

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Anclam bezieht für derartige Events stets leitende Mitarbeiter aus der Firmenzentrale in Leipzig-Brehna ein. Die Studentenschaft hat so auch die Möglichkeit, sich über die einzelnen Ressorts zu informieren.

Das Empfangskomitee am Hauptbahnhof bildeten Christina Dorn, Björn Frasiak, Leiter Marketing Online, und Michael Rudolph, Marketing, Grafik und Design. Christina Dorn und Marcel Moesler waren die Organisatoren des Events. Sven Kahle und WWA erläuterten die baulichen Belange. Und Börn Frasiak beantwortete Fragen rund um die Internetwelt.

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Die Visitation des Berliner Domes gehörte zur weiteren Station. Die Hohenzollern - im schwäbischen Hechingen zu Hause - wirkten im preußischen Berlin, und der letzte Deutsche Kaiser, Wilhelm II. griff aktiv in den Dombau ein. Die Kaiser-Lounge ist Kaiserreminiszenz. Der Heilige Geist wirkt aus dem Top der Kuppel, und die Königin der Instrumente, die Sauer-Orgel, zeigt nicht nur optisch Majestät. Wir nehmen die Wirkungsstätte des protestantischen Bischofs von Berlin als Ort für Staatsakte als besonderes Impressum mit. Zuletzt für Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog.

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Jeder Studierende fand auf seinem Zimmer nicht nur einen großflächigen AutoLand-Schirm vor. Es gehörte jeweils auch ein besonderer Schlüsselanhänger mit individueller Namensgravur dazu.

Das wahre Leben besteht auch aus unvergesslichen Erinnerungen. Wilfried Wilhelm Anclam hat dies möglich gemacht. Er hört es nicht gerne, aber als "HB Ohne Filter" darf ich sagen, er hat für die automobile Studentenschaft in Geislingen abermals als Mäzen 35.000 Euro eingebracht.

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