Know-how Ersatzmobilität Folge 2: Knackpunkt Auslastung

Ist Ersatzmobilität ein lohnendes Zusatzgeschäft, lästige Zusatzarbeit oder sogar ein finanzielles Risiko für Autohäuser und Werkstätten? Der Mobilitätsdienstleister Enterprise Rent-A-Car ist seit über 60 Jahren auf die Zusammenarbeit mit Autohäusern und Werkstätten spezialisiert und klärt in einer Serie über die wichtigsten Aspekte auf.
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Werkstattkunden erwarten unkomplizierte Ersatzmobilität. Wann sich ein eigener Ersatzwagen-Fuhrpark lohnt, welche Rolle die Auslastung dabei spielt und welche Alternativen es gibt, lesen Sie in Teil 2 unserer Know-how-Serie zum Thema "Ersatzmobilität".

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Datum:
25.04.2022
Lesezeit: 
5 min



Komfortable, schnelle und unkomplizierte Ersatzmobilität entspricht der Erwartung der Kunden und ist ein wichtiger Bestandteil eines positiven Kunden­erlebnisses, ganz unabhängig von der Fahrzeugklasse. Besonders in Zeiten steigender Anforderungen an die individuelle Mobilität legen die Kunden großen Wert darauf, mit dem Auto unabhängig und stets flexibel zu bleiben.

Eine Frage der Auslastung
Der Knackpunkt: Um die Kosten und den Aufwand zumindest zu decken, müssen die Ersatzfahrzeuge gut ausgelastet, also kontinuierlich mit den Kunden unterwegs sein. Um sogar etwas damit verdienen zu können, müssen die Auslastungen sehr hoch und die Standzeiten sehr gering sein. Mehr noch: Grundvoraussetzung ist dabei natürlich zudem, dass die Nutzung der Ersatzfahrzeuge den Kunden auch wirklich in Rechnung gestellt wird. Ein wichtiges Detail, das im alltäglichen Geschäft nicht immer durchgesetzt wird, denn häufig werden die Fahrzeuge vom Service kostenlos an die Kunden herausgegeben, um Kostendiskussionen mit ihnen zu vermeiden.

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... am Ende sind alle unzufrieden
Dazu kommt ein weiteres Problem: Die Nichtverfügbarkeit von Fahrzeugen an den Wunschterminen führt zudem häufig dazu, dass Werkstatttermine nach der Verfügbarkeit von Ersatzwagen vergeben werden. Daraus resultieren Nachteile für alle: Die Kunden sind bei der Wahl ihrer Termine eingeschränkt und die Werkstatt muss sich nach den Ersatzwagen richten, nicht nach der Auslastung. „Gut ausgelastete Ersatzfahrzeuge sind nach unserer Erfahrung in den Betrieben eine Ausnahme. Wir beobachten zwei Phänomene: Entweder ist ein zu großer Teil nicht ausgelastet oder es sind keine Fahrzeuge verfügbar. Im ersten Fall verbrennen die Betriebe Geld und im zweiten Fall haben sie verärgerte Kunden“, erläutert Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland.


"Gut ausgelastete Ersatzfahrzeuge sind eine Ausnahme. Entweder ist ein zu großer Teil nicht ausgelastet oder es sind keine Fahrzeuge verfügbar. Im ersten Fall verbrennen die Betriebe Geld, im zweiten Fall haben sie unzufriedene Kunden."

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland


Die Lösung: Outsourcing
Eine Alternative ist es, die Ersatzmobilität komplett an einen darauf spezialisierten Mobilitätsanbieter auszugliedern. Darüber hinaus gibt es bei entsprechender Betriebsgröße noch die Möglichkeit, den externen Mobilitätsanbieter im eigenen Betrieb zu integrieren oder den eigenen Fuhrpark mit den Fahrzeugen eines Mobilitätspartners zu kombinieren. Die Vorteile: Das Ersatzwagenmanagement wird von dafür ausgebildeten Experten gesteuert und durchgeführt, sodass sich die Betriebe voll und ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

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Know-how-Serie Ersatzmobilität: Knackpunkt Auslastung

Netzwerk, Flotte, Erfahrung: So punktet der Handel mit Enterprise als starkem Partner.
„Unserer Erfahrung nach steigt die Kundenzufriedenheit deutlich, wenn die Unternehmen das Ersatzwagenmanagement auslagern. Das liegt vor allem daran, dass wir über die Technologie, das flächendeckende Netzwerk, die Flotte und die Erfahrung verfügen, wie das Kundenerlebnis in der Ersatzmobilität so positiv wie möglich gestaltet werden kann. Das Ergebnis ist eine Win-win-Situation für die Betriebe sowie für die Endkunden“, betont Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland.

Erfahrung als Erfolgsrezept
Enterprise wurde 1957 mit einer Flotte von nur sieben Fahrzeugen gegründet. Heute ist Enterprise mit einer Flotte von mehr als 1,85 Millionen Fahrzeugen in 90 Ländern der größte Mietwagenanbieter der Welt. In Deutschland ist Enterprise 1997 gestartet und hat sich mit kontinuierlichen Investitionen in das Netzwerk, in Technologien und in Mitarbeiter sowie mit hervorragendem Service auch hierzulande zu einem der führenden Mobilitätsanbieter entwickelt.

Um mehr über das Beratungsangebot und die Mobilitätsalternativen von Enterprise zu erfahren und direkt mit den Experten in Ihrer Nähe in Kontakt zu treten, besuchen Sie bitte die Webseite von Enterprise Rent-A-Car.



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