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Kia-Autohäuser: Augmented Reality im Verkaufsgespräch

Auch bei Kia wird der Showroom immer digitaler.
© Foto: Force

Künftig bekommen die Kia-Händler eine neue Produkt-App an die Hand, um Kunden direkt am Fahrzeug überzeugen zu können. Die Technik ist dabei hochmodern.


Datum:
10.03.2016
1 Kommentare

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Kia Deutschland treibt die Digitalisierung im Showroom voran. Künftig soll eine neue Produkt-App das Verkaufserlebnis direkt am Fahrzeug steigern. Wie die dafür zuständige Kommunikationsagentur Force in Düsseldorf mitteilte, wird das Programm in einer dreimonatigen Pilotphase mit ausgewählten Autohäusern getestet und auf die Bedürfnisse der Handelsbetriebe abgestimmt.

Technische Basis ist den Angaben zufolge eine modifizierte Version der App, die den Händlern zum Produkttraining des neuen Kia Sportage zur Verfügung stand. Mittels der Software und deren Augmented Reality-Funktionen konnten die Teilnehmer vor kurzem die Highlights des neuen SUV-Modells entdecken. Künftig sollen damit auch die Kunden auf innovative Weise angesprochen und direkt am Auto überzeugt werden.

Kia hatte vor wenigen Monaten 600 Händler und Verkäufer zum neuen Sportage geschult. Das von Force konzipierte und durchgeführte Training umfasste drei Locations: das ehemalige Panzerübungsgelände Fursten Forest, das Dekra-Testareal Lausitzring und die Offroad-Strecke in Großmehring. Dort standen nicht nur der obligatorische Konkurrenzvergleich auf dem Plan, sondern auch Testfahrten auf schwierigem Geläuf. So ging es für die Teilnehmer mit dem neuen Sportage beispielsweise durch kotflügeltiefe Schlammpfützen, über schneebedeckte Steigungen und schwankende Holzbrücken. (rp)

Impressionen vom Sportage-Produkttraining finden Sie in der AUTOHAUS Bildergalerie!


Kia Sportage - Händler-Produktschulung

Bildergalerie

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KOMMENTARE


Olaf Dicker

15.03.2016 - 23:28 Uhr

Uiuiui Augmented Reality .... während sich fast alle Händler mit ihrer Website noch im Jahr 1998 befinden, die Hersteller Händler-Websites ebenso, gibt es nun die Augmented Reality, also einen Zeitsprung ins Jahr 2016 mit dem Tablet im Verkaufsraum. Müssen nur noch die Verkäufer mit den Visitenkärtchen im Sakko hinterher kommen ... dann klappt das auch. Es macht absolut keinen Sinn, mit Zukunftsvisionen, die am runden Tisch entstehen, ins Sales zu gehen. Im Autohaus sitzen Verkäufer die sich die Abwrackprämie oder 1989 (das Wendejahr) zurück wünschen. Hier müssen Konzepte her, die auch funktionieren. An erster Stelle, bevor der Interessent ins Autohaus kommt, stehen nach wie vor Bilder und Bildqualität der Fahrzeuge und Fahrzeugdaten. Das ist bei sehr vielen Händlern nach wie vor auf einem sehr schlechten Niveau. Also erst einmal die Basics aufstellen.Beste Grüße aus Berlin. Olaf Dicker. www.5w-50.de


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