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von 21: Der Polestar 3 hat nur zwei Jahre nach seinem verspäteten Marktstart ein Facelift erhalten. Dabei handelt es sich allerdings ausschließlich um technische Aspekte (und es gibt eine neue, grünliche und sehr elegante Lackierung).
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von 21: Preislich startet der Polestar 3 (jetzt mit kleinerem 90-kWh-Akku (nutzbar)) bei 79.000 Euro (brutto). Die von uns bewegte Performance-Version kostet mindestens 107.000 Euro.
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von 21: Die Spiegel stehen auf festen Füßen. Wie bei Volvo dreht sich lediglich der Spiegelkorpus beim Abschließen des Polestar 3 ein. Im Spiegelfuß ist eine Kamera installiert.
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von 21: Echte Türgriffe am Polestar 3. Versteht jeder, sieht gut aus und ist aerodynamisch gut gelöst. Die Türen des Performance-Modells ziehen sich per Softclose zu, in der Basis nur im Prime-Paket für 7.500 Euro zu haben.
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von 21: In den Kofferraum passen in Normalstellung 480 Liter (mit Nutzung des Unterbodenfachs) und wer alles umklappt, kann bis zu 1.400 Liter einladen. Der Polestar 3 ist also kein Lademeister.
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von 21: Dafür ist das Platzangebot auf der Rückbank überragend. Das serienmäßig installierte Glasdach öffnet jedoch keinen Spalt und lässt sich serienmäßig nicht verdunkeln. Eine elektrochromatische Abschattung kostet stramme 2.200 Euro. Ein einfaches Rollo wäre wünschenswert.
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von 21: An der Bedienbarkeit des Polestar 3 hat sich kaum etwas verändert. Es gelingt zwar mehr über Sprachansagen, aber Spiegel, Lenkrad, Handschuhfach wollen noch immer über unlogische Touchbefehle eingestellt und geöffnet werden.
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von 21: Bowers&Wilkins steuert das herrliche Klangerlebnis bei, das in der Basisversion nur im Prime-Paket (7.500 Euro) zu haben ist und im Performance serienmäßig.
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von 21: Der Griff zum Öffnen ist vom ersten Fiat Panda und dessen Zwilling Seat Marbella bekannt und funktioniert nach wie vor bestens. Weniger gut: zwei Fensterheber für vier Fenster. Da spart man bei Polestar am falschen Ende. Und mit Minimalismus hat das wenig zu tun.
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von 21: Die vermutlich sinnvollste Version des Polestar 3 ist die mittlere. Damit hat man Allradantrieb, 544 PS, den 103-kWh-Akku und eine gute Ausstattung und bleibt unter der wichtigen 100.000-Euro-Grenze. Diese ist ausschlaggebend, ob der Polestar 3, als Firmenwagen genutzt, mit 0,25 oder 0,5 Prozent bei der Versteuerung zu Buche schlägt. Mit Sicherheit wird er das meistverkaufte Modell werden.
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von 21: 2025 konnte Polestar Deutschland vom Polestar 3 exakt 479 Fahrzeugzulassungen vermelden. 168 waren es im ersten Halbjahr 2026. Der Aufschwung könnte ab Herbst folgen, wenn die ersten Polestar 3 mit 800-Volt-Bordnetz bei den Kunden landen, die frühzeitig wussten, dass ein Upgrade kommt.
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