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Kommentare () Kommentare (0) 08.02.2019

Select AG

Mehr Flexibilität für Werkstätten

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Mehr Flexibilität für Werkstätten
Select AG Inhaber-Konzept
Mit dem "Inhaber-Konzept" bietet die Select AG Werkstätten ab sofort Leistungen und IT-Services via Baukastensystem an.
© Foto: Select AG

Mit dem neuen "Inhaber-Konzept" können sich Werkstattbetreiber ab sofort Leistungen und IT-Services anhand eines Baukastensystems individuell zusammenstellen - ohne dabei an ein System gebunden zu sein.

Die Select AG bietet mit dem "Inhaber-Konzept" eine neue Lösung für Werkstätten an: Diese können sich Leistungen und Services ab sofort nach Bedarf via Baukastensystem zusammenstellen. Dabei seien die Werkstattbetreiber nicht an ein System gebunden, erklärte die Einkaufskooperation am Donnerstag. Stattdessen rücke das Konzept den Inhaber des Betriebs in den Fokus, mit der Möglichkeit, seine Firmierung beizubehalten.

Alle interessierten Werkstattbetreiber, die von einem der 15 Aktionäre der Select AG beliefert werden, haben uneingeschränkten Zugriff auf das umfangreiche Service- und IT-Angebot der Kooperation. Das Portfolio soll digitale Leistungsbausteine - wie dem AutoTeilePiloten (ATP) mit rund zwölf Millionen enthaltenen Katalogartikeln und dem cloudbasierten WerkstattAbrechnungsPiloten (WAP) oder anderen IT-Lösungen über Berufskleidung und Kundenersatzfahrzeuge bis hin zum Geschäftspapier - beinhalten. Unterschiedliche Bausteine aus dem Konzept seien auch im Paket buchbar, hieß es.

"Für uns ist es wichtig, dass der Inhaber mit seinen Angeboten Ansprechpartner für den Kunden ist. Die Autowerkstatt Schmidt heißt auch in Zukunft Schmidt", erklärte Andreas Kilian, Manager Werkstattsysteme bei der Select AG, während der Vertriebs- und Jahresstarttagung Ende Januar 2019 in Berlin.

Zwei Design-Vorlagen

Die Kooperation stellt Werkstätten zur Unterstützung der Fassadengestaltung oder zur Erstellung einheitlicher Geschäftspapiere zwei Design-Vorlagen zur Verfügung. Eine allgemeine Systemgebühr gibt es nicht, stattdessen soll jeder Werkstattbetreiber nur die von ihm benutzten Leistungsbausteine bezahlen.

"Unser Anliegen besteht keinesfalls darin, Werkstattsysteme vom Markt zu verdrängen", so Kilian weiter. "In den letzten Jahren haben die Systeme freie Werkstätten im Bedarfsfall erfolgreich dabei unterstützt, nach außen einheitlich und professionell aufzutreten." (tm)

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