zur Übersicht Mediathek
11.02.2019 | 2.103 Aufrufe
40 Jahre G-Klasse
1 von 15

Alles begann 1973 mit einem Holzmodell, bevor 1979 die Serienfertigung der G-Klasse in Graz (Österreich) startete. Im Bild: Mercedes-Benz Geländewagen als offener Wagen mit kurzem Radstand (2.400 Millimeter) und Station-Wagen mit langem Radstand (2.850 Millimeter). 

© Foto: Daimler
2 von 15

Baureihe 460 - 1979 der Beginn einer nie enden wollenden Erfolgsgeschichte: Zur Markteinführung stehen vier Motorisierungen, zwei Radstände und fünf unterschiedliche Aufbauvarianten zur Wahl.

© Foto: Daimler
3 von 15

Die hoch positionierte Luftansauganlage erleichtert Wasserdurchfahrten. In manchen Versionen kann die G-Klasse später auch einen ganzen Meter eintauchen.

© Foto: Daimler
4 von 15

Mercedes-Benz G-Modell der Baureihe 460. Foto aus 1979. Mit einem Steigvermögen von bis zu 80 Prozent und seitlicher Fahrstabilität selbst noch bei 54 Prozent Schräglage bezwingt das G-Modell souverän auch schwierigste Fahrsituationen im Gelände.

© Foto: Daimler
5 von 15

Prominenter Kunde: Papst Johannes Paul II. fuhr G-Klasse, wenn auch ein etwas modifiziertes Modell. Die Basis: ein Mercedes-Benz 230 G. Auch durch solche Einsätze wurde der Allradler schon früh berühmt.

© Foto: Daimler
6 von 15

Seit ihren Anfängen beeindruckte die G-Klasse mit ihrer Geländegängigkeit. Auf dem Bild wühlt sich ein Mercedes-Benz 280 GE (Baureihe 460) durch den Schnee.

© Foto: Daimler
7 von 15

Auf diesem Mercedes-Benz 280 GE der Baureihe 460 gewinnen Jacky Ickx und Claude Brasseur die Rallye Paris–Dakar 1983.

© Foto: Daimler
8 von 15

Als waschechter Offroader begann die G-Klasse auch eine Karriere außerhalb des zivilen Bereiches. Hier eine Feuerwehr-Ausführung der Baureihe 461.

© Foto: Daimler
9 von 15

Die Bundeswehr vertraut seit Jahrzehnten auf die Langlebigkeit der G-Klasse. In Militärkreisen heißt der Geländewagen "Wolf" und kommt in den verschiedensten Ausführungen zum Einsatz.

© Foto: picture-alliance / Marco Hadem
10 von 15

Auch in den 1990er-Jahren war die G-Klasse erfolgreich. Hier die drei Karosserievarianten der Baureihe 463. Von links: Cabriolet, Station-Wagen kurz und Station-Wagen lang.

© Foto: Daimler
11 von 15

Geht nicht gib's nicht: Nach diesem Motto entstand 2015 der G 500 4x4². Der Modellbruder des G 63 AMG 6x6 ist mit 422 PS und Portalachsen bestens für den Offroad-Einsatz gewappnet.   

© Foto: Daimler
12 von 15

Im Juli 2017 wird die insgesamt 300.000ste G-Klasse gebaut. Ein G 500 der Baureihe 463 in designo mauritiusblaumetallic läuft als Jubiläumsfahrzeug bei Magna Steyr in Graz vom Band.

© Foto: Daimler
13 von 15

Im gleichen Jahr wird ein ganz besonderer Name wiederbelebt: Landaulet. Der Mercedes-Maybach G 650 Landaulet ist auf 99 Stück limitiert und kostet ab 750.000 Euro. Ein Sammlerstück für Millionäre beziehungsweise Milliardäre.

© Foto: Daimler
14 von 15

"Stronger than time": Auf der North American International Auto Show (NAIAS) sorgte Anfang 2018 eine in Kunstharz eingelegte G-Klasse aus 1979 für Aufsehen. Die Inszenierung sollte als Sinnbild für die Zeitlosigkeit der Offroad-Legende verstanden werden.

© Foto: Daimler
15 von 15

2018 erhielt die G-Klasse eine umfassende Modellpflege. Modelle wie der 585 PS starke Mercedes-AMG G 63 mit V8-Biturbo sind ein begehrtes Lifestyle-Objekt in Prominentenkreisen. Auch Profi-Fußballer schmücken sich gerne mit einer G-Klasse. Aktuell stehen neben der Topmotorisierung noch der G 500 und der G 350 d zur Wahl. 

© Foto: Daimler

Weitere aktuelle Bilder & Videos

0 Kommentare
Ihr Kommentar zum Artikel
Ihr Kommentar zum Artikel

AUTOHAUS ist ein Fachmedium für die Automobilwirtschaft. Die qualifizierte Meinung unserer Online-Nutzer zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen.
Vielen Dank!