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24.07.2019 | 3.031 Aufrufe
Audi Q3 Sportback (2020)
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Nach dem Q8, dem ersten SUV-Coupé von Audi, wird nun der Q3 abgeschrägt. BMW hat es mit X4 und X6, Mercedes mit GLC und GLE bereits vorgemacht.

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Das neue Modell hört auf den Namen "Q3 Sportback". Ein Sportfahrwerk ist aufpreisfrei erhältlich.

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Schon ab dem Fuß der A-Säule unterscheidet sich das Coupé vom Standard-Q3 und bekommt unter anderem auch eigene Türen.

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Obwohl er mit 4,50 Metern nur 1,6 Zentimeter länger ist als der normale Q3, wirkt er doch deutlich größer.

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Auch sieht das SUV-Coupé dynamischer aus, was nicht zuletzt am drei Zentimeter flacheren Dach liegt. 

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An den Start geht der Q3 Sportback ab Herbst in Europa und Asien mit drei Motoren - für die USA ist er zunächst nicht vorgesehen. 

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Der Zweiliter-Vierzylinder-Benziner im 45 TFSI leistet 169 KW/230 PS, die beiden 2.0-TDI-Diesel kommen auf 110 kW/150 PS (35 TDI) und 140 kW/190 PS (40 TDI).

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Nur kurze Zeit später will Audi auf Otto-Seite den konzernweit eingesetzten 1,5er mit Zylinderabschaltung nachreichen, der als 110 kW/150 PS starker 35 TFSI die Basis markiert. Entscheidet man sich bei ihm für die Siebengang-Doppelkupplung, zieht auch ein 48-Volt-Mildhybrid-System ein.

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Ansonsten hat sich gegenüber dem Q3 nicht viel geändert: Es gibt zwei unterschiedlich große digitale Cockpits (10,25 Zoll sind Serie, optional erstreckt sich das Display auf 12,3 Zoll und bietet verschiedene Anzeigemodi) und in der Mittelkonsole sitzt das mittlerweile wohl bekannte MMI-Touch-System mit ebenfalls gut zehn Zoll großem Bildschirm.

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Wer will, kann den digitalen Sprachassistenten Alexa ins Auto holen, sich dank Car-to-X-Vernetzung von anderen Fahrzeugen über freie Parkplätze entlang der Straße informieren lassen oder in ausgewählten Städten vom Verkehrsleitrechner das optimale Tempo für die grüne Welle abfragen. 

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Zumindest Apple-Smartphones können außerdem die CarPlay-Anbindung jetzt kabellos nutzen und gleich drei USB-C-Anschlüsse sorgen dafür, dass die neusten Geräte jederzeit einen vollen Akku haben; ein USB-Eingang nach bisherigem Standard ist aber auch noch an Bord.

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Hätten die Designer das Dach einfach ab der Fahrzeugmitte flach nach hinten abfallen lassen, wäre der Platz im Fond zu knapp geworden. So aber rühmt sich Audi damit, dass der Sportback genauso viel Freiraum auf der Rückbank bietet, wie der Oberklässler A7. 

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In der Standard-Konfiguration gehen in den Kofferraum die gleichen 530 Liter wie in alle anderen Q3, der maximale Stauraum ist mit 1.400 Liter etwas geringer.

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