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17.09.2019 | 2.970 Aufrufe
Audi RS7 Sportback (2020)
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Der zweiten Generation des RS7 Sportback verpasst die Audi Sport GmbH nicht nur mehr Leistung, sondern auch mehr Funktionalität für den Alltag.

© Foto: Audi
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Anfang 2020, knapp zwei Jahre nach dem A7, soll der neue RS7 Sportback beim Händler sein. Der Preis beträgt voraussichtlich rund 125.000 Euro.

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Technisch baut der RS7 auf der C8-Generation des Audi A6 auf und deckt sich somit weitestgehend mit dem Antriebspaket des RS 6 Avant (r.). 

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Auch der RS7 trägt den neu entwickelten V8-Biturbo unter der Haube. Der Vierlitermotor leistet jetzt 600 PS und übertrifft damit den Vorgänger um immerhin 40 PS.

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Beim Drehmoment schafften die Ingenieure den Zielwert von 800 Newtonmeter. Diese fallen schon bei 2.100 U/min an, was unmissverständlich auf eine bärenstarke Durchzugskraft kurz über Leerlaufdrehzahl hinweist. 

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Für den Sprint von null auf Tempo 100 gibt Audi 3,6 Sekunden an. Zudem reicht die Leistung, den RS7 Sportback auf eine Spitzengeschwindigkeit von 305 km/h zu beschleunigen. 

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Erstmals in der Geschichte der RS-Modelle gibt es eine Zylinderabschaltung in Kombination mit einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem. Ein sogenannter Riemen-Starter-Generator (RSG) rekuperiert Strom beim Gaswegnehmen oder Bremsen und ermöglicht das "Segeln" bei ausgeschaltetem Motor.

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Serienmäßig gibt es adaptive Luftfederung und Progressivlenkung. Optional kann der Kunden noch eine Hinterachslenkung und das "RS-Sportfahrwerk plus" mit "Dynamic Ride Control" bestellen.

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Serienmäßig rollt der RS7 Sportback auf 21-Zoll-Felgen, bestückt mit 275er-Reifen. Richtig satt aber steht das Gran-Turismo-Coupé auf den 22-Zöllern mit 285er-Gummi.

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Auch im Innenraum lässt die Audi Sport GmbH den Kunden nie im Zweifel, in was für einem Fahrzeug er sitzt. Zur Serienausstattung zählen ein unten abgeflachtes und vollperforiertes Lederlenkrad, Aluminium-Schaltwippen, RS7-Schriftzüge, Sportsitze in Leder/Alcantara mit Rautensteppung und RS-Prägung.

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Die Funktionalität ist übrigens nicht zu kurz gekommen. Im Gegenteil, der RS 7 Sportback wurde jetzt als Fünfsitzer zugelassen. Zu viele Kunden hatten sich bei der ersten Generation darüber beschwert, dass im Fond keine drei Personen sitzen durften.

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