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10.12.2019
Essen Motor Show 2019 - Highlights
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Die Essen Motor Show war 2019 ein Rückzugsort für all die, die Autos leidenschaftlich lieben und es in Zeiten von "Fridays for Future" schwer haben. Am Stand von Toyo Tires wartete der 65er Ford Mustang Hoonicorn V2, den Rennfahrer Ken Block für seine legendären Drift-Videos "Gymkhana" nutzt. Der auf Allrad umgebaute V8-Mustang kam mittels XXL-Aufladung zuletzt auf etwa 1.400 PS. 

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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“Rauh Welt Begriff” (RWB) - dahinter verbirgt sich der Japaner Akira Nakai, ein Meister der Fahrzeugverbreiterung, der in der Tuning-Szene Kultstatus genießt. In Handarbeit entstehen höchst individuelle Bodykits wie dieses an einem Porsche 964. 

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Ein besonderes "Bodykit" trug auch diese Mercedes G-Klasse (G 500 4x4). Das gepanzerte Einzelstück hört auf den Namen "Enok P1" und stellt jede AMG-G-Klasse in den Schatten. Auch wenn die zivile Version im Hintergrund dank auffälliger Folierung samt Fotoblitz-Effekt tapfer dagegen hielt. 

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Im Bereich "Tuning Experience" zeigen Privatleute, welche ausgefallenen Schätze sie in der Garage stehen haben. Ein Fahrzeug, das besonders herausstach, war dieser De Tomasa Pantera (Baujahr 1973). Schon die Serienversion ist eine Seltenheit - eine Breitbau-Variante sucht weltweit wohl ihresgleichen.

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Jean Pierre Kraemer alias "JP" ("Die PS-Profis") ist aus der Tuning-Szene nicht mehr wegzudenken. An seinem Stand präsentierte er unter anderem das Projekt "Supergolf". Das Fahrzeug der siebten Modellreihe erhielt unter anderem einen R32-Motor und eine Pushrod-Aufhängung (!). Man beachte das Loch in der Motorhaube - der Ansaugkanal führt direkt zum Turbolader und wurde mit einer Folierung im Trichter-Look gekonnt in Szene gesetzt. 

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Wer an "JP" denkt, dem fällt auch sofort TV-Kollege Sidney "Sid" Hoffmann ein, der ebenfalls ein Tuning-Unternehmen betreibt. Auch er zeigt jährlich in Essen seine Projekte - wie diesen VW GRC Bettle/RSI 2.0 in Liquid Silver 918. Die Karbon-Keramik-Bremsen stammen vom Audi R8 und der Breitbau von VW Motorsport.  

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Die vierte Generation des Toyota Supra gehört spätestens seit der "The Fast and The Furious"-Filmreihe zu den Lieblingen der Szene. Und auch die Neuauflage, die sich die Basis mit dem neuen BMW Z4 teilt, hat gute Chancen auf eine Tuning-Karriere. So wurden in Essen bereits zahlreiche Umbauten gesichtet. Die Folierung des Supra im Bild erinnert an den ersten Teil von "The Fast and The Furious".

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Tiefer, breiter, schneller - das war lange das Credo der Tuning-Szene. Auch wenn es Stimmen gibt, die der Branche ein etwas seriöseres Image geben wollen, so zeigt die Essen Motor Show auch 2019, dass der alte Slogan noch gilt. Bestes Beispiel: dieser Ford Mustang, dessen Diffusor sicher nicht nach dem Prinzip "Form folgt Funktion" entworfen wurde.   

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Wie detailverliebt Tuning sein kann, zeigte dieser VW Passat. Diverse Abdeckungen waren lackiert und mit Linierungen und Paintings versehen, so zum Beispiel die Unterseite der Motorhaube oder die Kofferraumplatte. Hinzu kamen weitere Teile in Klavierlack-Schwarz und Echtcarbon.

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Eher Kunstwerk als Auto war auch dieses Mercedes-AMG C63 S Cabrio am Stand der Mercedes-Fanworld. Der Graffiti-Künstler "deklart" verewigte sich darauf mit einem bunten Mix aus Walt Disney- und Comic-Figuren sowie Zitaten und Sprüchen. 

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Big is beautiful. Ist schon ein originaler Dodge Challenger kein Kind von Traurigkeit, setzte diese modifizierte Version mit Breitbau-Kit und Spoiler-Schwert noch einen drauf. 

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Angesichts der heutigen XXL-Verbreiterungen wirkt das Original-Filmauto aus "Manta, Manta" fast schon putzig. Bertie (Til Schweiger) fuhr den Opel Manta B, der in der Actionkomödie aus 1991 eine der Hauptrollen spielte. Für ein bulliges Auftreten sorgten ein Mattig-Kit und 345er-Schlappen hinten. Der "Kenwood"-Aufkleber auf der Heckscheibe war damals State of the Art.

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Mutet der Manta wie ein Relikt aus längst vergessenen Tagen an, verkörpert ein Tesla Model S die Gegenwart. Doch auch wenn Tesla-Chef Elon Musk eine eingeschworene Fanszene hinter sich versammelt - aus der Tuningbranche kommen seine "Jünger" bisher eher nicht. Modifizierte Elektrofahrzeuge hatten auf der Messe Seltenheitswert. Mit der Sonderschau E-Mobility & Smart City versuchten die Veranstalter allerdings brav, auch das "grüne" Thema zu bespielen.   

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Auch Oldtimer-Fans kamen in Essen auf ihre Kosten, so zum Beispiel am Stand von Brabus Classic. Denn die Bottroper veredeln nicht nur Fahrzeuge - sie sind auch Spezialisten für Fahrzeugrestauration. Der komplett restaurierte Mercedes-Benz 300 SL Roadster gewann in Essen den Preis des schönsten Classic Car - da haben sich die rund 4.000 Arbeitsstunden gelohnt. P.S.: Für 1,89 Millionen Euro ist es Ihrer!

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Vor Tuning-Fans ist kein Auto sicher - auch kein Mercedes-Benz 190 SL. Dieses Exemplar wurde per Luftfahrwerk ordentlich tiefergelegt. Schön anzusehen: die originale Innenausstattung mit Patina.

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"Man wird ja noch träumen dürfen" war das Motto in Halle 1. Die Sonderschau "Super Sports Cars" zeigte unter anderem einen BMW M1 Procar, der 1979 und 1980 in der Procar-Serie zum Einsatz kam. Der Renn-M1 kommt auf 470 PS und eine V-Max von 310 km/h. 

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Für Rennsport-Fans hatte auch die diesjährige Sondershow "Power of Motorsport" etwas zu bieten. Im Mittelpunkt standen 15 Fahrzeuge, die stellvertretend für die Faszination rund um den schnellsten Sport der Welt stehen. Darunter BMW M3 (DTM), BMW M4 (GT4), Audi R8 (GT3) oder Opel Astra Turbo (RCN). Heimlicher Star: ein Ford GT40.

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