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26.06.2019 | 9.546 Aufrufe
Ford Puma (2020)
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Ford bringt den Puma zurück. Aber nicht als Kleinwagen-Coupé, sondern als Crossover-SUV. Der neue Puma auf Fiesta-Basis startet im Herbst mit neuartigem Kofferraum-Konzept.

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Optisch gibt sich der 4,19 Meter lange Puma als sportlicher Gegenentwurf zu dem anderen Mini-SUV der Kölner, dem kantig gestalteten, bereits 2014 eingeführten Ecosport.

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Die Front mit den freundlichen mandelförmigen Scheinwerfern erinnert an das Kompakt-SUV Kuga, die flache Gürtellinie und die betonten hinteren Radläufe erinnern ein wenig an das 90er-Jahre Kleinwagen-Coupé, von dem der Puma seinen Namen geerbt hat.

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Beim Antrieb setzt der Puma zunächst auf die Dreizylinder-Benziner des Fiesta. Basis-Triebwerk ist ein 1,0-Liter-Motor mit 92 kW/125 PS, darüber rangiert eine 114 kW/155 PS starke Ausbaustufe, die – erstmals bei Ford – auf 48-Volt-Hybridtechnik setzt. 

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Später ergänzt ein 92 kW/125 PS starker 1,5-Liter-Vierzylinderdiesel das Angebot. Auch eine "ST"-Sportversion mit rund 200 PS ist denkbar. 

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Allradantrieb hingegen ist nicht vorgesehen. Für die Kraftübertragung steht neben einer manuellen Sechsgangschaltung ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen zur Verfügung.

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Innen setzt der Neue auf Komfort und Technik, bietet unter anderem Massagesitze, digitale Instrumente und WLAN-Hotspot.

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Das Cockpit stammt weitgehend aus dem Fiesta. Das Arsenal an Assistenten ist für einen Kleinwagen recht umfangreich. Unter anderem gibt es einen adaptiven Tempomat mit Verkehrszeichenerkennung, Stau-Assistent und Fahrspur-Pilot.

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Zudem zieht ein cloud-basiertes Gefahrenwarnsystem ein, über das sich Ford-Modelle gegenseitig etwa vor Unfallstellen auf der Strecke warnen. 

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Der Puma ist zumindest zunächst nicht als Ersatz für den Ecosport vorgesehen. Beide Modelle sprechen nach Ford-Sichtweise unterschiedliche Kunden an und sind auch preislich nicht auf einem Niveau. Einen genauen Betrag nennt der Hersteller noch nicht, der Puma dürfte aber oberhalb der knapp 19.000 Euro des Ecosport starten.

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Unter dem recht großzügigen Laderaum liegt eine zusätzliche Staubox. Arretiert man den geöffneten Ladeboden lassen sich beispielsweise zwei aufrechtstehende Golfbags in dem kleinen Ford transportieren.

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