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24.03.2016 | 6.143 Aufrufe
Gruselige HU-Sünden
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Dieser Smartfahrer (1) hat zu einer – euphemistisch formuliert – originellen Lösung seines Transportproblems gegriffen.
© Foto: KÜS
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Manchem sportlichen Autofahrer kann das Fahrwerk gar nicht hart genug sein. Und was macht der geübte Bastler, wenn ihm das Geld für straffere Federn fehlt? Er schweißt zwischen die Federringe Schrauben, die ein zu starkes Einfedern verhindern (2)
© Foto: KÜS
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Legt man nicht so viel Wert auf Verkehrssicherheit, kann man gebrochene Federn auch einfach schweißen (3)
© Foto: KÜS
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Nach dem Motto „mal eben schnell“ hat der Bastler dieses Fahrzeugs (4) seinen neuen Federwegsbegrenzer montiert
© Foto: KÜS
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Wohin das originale Trittbrett dieses Käfers (5) verschwand, ist nicht überliefert. Möglicherweise ist es in den vergangenen Jahrzehnten dem Lochfraß zum Opfer gefallen. Die selbstgebaute Neukonstruktion hat allerdings mehr von einer Waffe.
© Foto: KÜS
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Beim Blick unter diesen Wagen (6) staunten die KÜS-Sachverständigen nicht schlecht: Hier hatte jemand den vermutlich weggefaulten Längsträger einfach durch ein Holzteil ersetzt
© Foto: KÜS
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uch wenn Kuschelrock läuft, ist diese Kopfstütze (7) nichts zum Anlehnen
© Foto: KÜS
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Hier (8) stockte dem Fachmann ebenfalls der Atem: Weil das Motoröl tropfte, bastelte sich der Halter dieses Autos kurzerhand aus einer Glasflasche einen Tropfenstopp, um lästige Ölflecken zu vermeiden
© Foto: KÜS
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Freie Sicht für freie Bürger? Das war zumindest für den Halter dieses Fahrzeugs (9) etwas Neues. Neun Halterungen wahlweise für Navi oder Telefon zählten die Prüfer, sieben davon im Bereich der Frontscheibe, also mitten im Blickfeld.
© Foto: KÜS
1 Kommentar
1
Bronko
31.03.2016

Weltklasse!

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