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16.09.2019 | 4.646 Aufrufe
IAA 2019 - Kuriose Impressionen
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Fake-Auspuffblenden liegen im Trend. Wer es genau wissen will, muss heute unters Auto gucken. Und so stellt sich die vierflutige Auspuffanlage des neuen Audi S6 als Blender dar. Denn die wahren, nicht gerade hübschen Endrohre liegen versteckt unter der Heckpartie. Für ein Auto, das bei knapp 80.000 Euro startet, schon frech.  

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Auch wenn die G-Klasse nicht direkt der Inbegriff eines SUV ist - hätte man auf der IAA nach einem passenden Feindbild für die Klimaaktivisten draußen vor der Tür suchen müssen, die Wahl wäre wohl auf den Brabus G 900 V12 gefallen. Denn kaum ein anderer aus der Hochsitzfraktion stellte sich so protzig zur Schau. Das änderte aber nichts an der Faszination dieser auf zehn Stück limitierten Kleinserie - laut Medienberichten kostet allein der Motorenumbau knapp 350.000 Euro.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Ein Tresen, fünf Knöpfe, kein Auto - diese unauffällige Installation auf dem Mercedes-Stand hatte es eigentlich schwer, umringt von lauter hochgezüchteten PS-Boliden. Eigentlich. Denn was aus der kleinen eingebauten Box kam, war feinster AMG-Auspuff- und Motoren-Sound. Ein wahres Klangerlebnis für jeden Autoliebhaber. Und so standen sie da, vor allem männliche Besucher jeden Alters, und lauschten der temperamentvollen Komposition mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Sieht komisch aus, ist aber die Zukunft. Ohne "Virtual Reality" geht heute nichts mehr auf einer Messe. War früher ein Fahrsimulator das höchste aller Gefühle, sind heute VR-Brillen gefragt - wie hier in der "Land Rover Defender Virtual Reality Experience Zone". Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis man sein Wunschauto virtuell konfigurieren und darin dann auch einsteigen kann.   

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Da haben ja etliche Besucher ihre Fingerabdrücke hinterlassen, könnte man auf den ersten Blick meinen. Angesichts der Massen auf der IAA durchaus denkbar. Doch der Seitenspiegel dieses BMW 1ers besteht aus Forged Carbon und ist sündhaft teuer. Ob für diese Art von Kohlefaser, die aussieht wie eine schmutzige Oberfläche, Kunden wirklich viel Geld ausgeben wollen, bleibt abzuwarten.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Sie wollen auf dem Campingplatz mal richtig angeben? - Wir haben da was für Sie! Man nehme einen Vario Perfect Platinum 1200 für schlappe 1.392.000 Euro und kaufe dazu einen Mercedes SL Roadster, für den man auch etwa eine Million hinlegen muss. Glamping (Glamour und Camping) neu definiert.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Wer sich keinen Mercedes 300 SL, ob als Coupé oder Roadster, leisten kann, der hat noch eine andere Möglichkeit. Wie wäre es mit einer 1:1-Nachbildung aus Teakholz? - Für die wird nur ein Bruchteil des Originalpreises fällig. Im Fall des 300 SL sind das aber immer noch 29.900 Euro.  

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Ein Oldtimer aus den 1930er Jahren? Falsch. Dieser Rinspeed Yello Talbo ist erst 23 Jahre alt und hat gerade mal 1.138 Kilometer auf dem Tacho. Doch die Form kommt nicht von ungefähr: Das Design soll an den Talbot-Lago 150 SS "Figoni & Falaschi" von 1938 erinnern.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Genauso extrovertiert wie das Außen- wirkt auch das Innendesign. Das blaue Leder ist das eine, die "spezielle" Innenverkleidung der Tür das andere. Nichtsdestotrotz ist dieser Rinspeed eine Besonderheit - der Eigentümer ruft 125.000 Euro auf.

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Auch dieser Toyota Land Cruiser zog im Klassik-Bereich die Blicke auf sich. Zum Beispiel wegen seiner komplett abgedichtenen Radhäuser. Doch der Namenszusatz "Amphicruiser" verriet schnell ...    

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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... dass es sich um ein Amphibienfahrzeug handelt. Wer am Heck den Kopf senkte, konnte einen Wasserstrahlantrieb entdecken. Ein Offroader, der sich auch im Nassen wohl fühlt - 195.000 Euro werden dafür fällig.

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