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13.11.2019 | 992 Aufrufe
Kongress Autohaus Zukunft 2025
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Der 3. Zukunftskongress von AUTOHAUS am 12. November 2019 in München zeigte auf, wie Kfz-Unternehmer den analogen und digitalen Wandel gestalten können.

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AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel begrüßte zu der Fachveranstaltung rund 170 Teilnehmer.

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Wie im Vorjahr war die Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) ein Partner der Veranstaltung (v.l.n.r.): Ralph M. Meunzel (AUTOHAUS), Sylvia Gerl (Geschäftsführerin BFC) und Helmut Peter (Vorstand BFC). Die Branchenschule hatte mit finanzieller Unterstützung der Santander Consumer Bank 40 Studierende nach München geschickt.

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Bereits am Vorabend machte Branchenkenner Prof. Willi Diez in seiner Keynote deutlich, dass es für Händler und Hersteller ein Weiter so in der digitalen Welt nicht geben darf. "Wir brauchen einen neuen Mindset."

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Eingespieltes Moderatoren-Duo: Norbert Irsfeld (l.), Geschäftsführer der Prudentes Management GmbH, und Ralph M. Meunzel stellten das Programm vor.

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Nach Ansicht von Nina Eskildsen, Autohaus-Chefin und Präsidentin des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein, reichen Erfahrung, Herkunft und Tradition nicht mehr aus, um künftig am Markt erfolgreich zu bestehen. "Wir müssen uns intensiv mit der neuen Mobilität auseinandersetzen und auch Dinge ausprobieren."

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Für Skoda-Manager Arno Kalmbach sind die Ökosysteme der Hersteller die Haupttreiber für bestehende und neue Geschäftsmodelle in der Branche. Der tschechische Autobauer hat sich zum Ziel gesetzt, digitale Prozesse und IT-Systeme bis 2025 konsequent an den Bedürfnissen des Kunden und den Kontaktpunken auszurichten. "Schlüsselfaktor ist die gemeinsame Datennutzung mit dem Handel."

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Christophe Mittelberger, Vorstand der Renault Deutschland AG, sieht keinen Grund zur Besorgnis: "Der Wandel bietet Riesenchancen. Hier ist Proaktivität gefragt."

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Toyota Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven hatte den Mini-Roboter Kirobo im Gepäck: "Wir denken Mobilität etwas breiter und weiter als andere Automobilhersteller."

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Inspirierender Auftritt: Autohändler Bajram Bekirovski (Kia/Ssangyong) brach eine Lanze für den Verkauf von elektrifizierten Fahrzeugen. Sein Erfolgsrezept: "Man muss es leben. Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entzünden."

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Alex Khan, Geschäftsführer Attractive Media GmbH, gab konkrete Tipps, wie Autohändler durch Werbekampagnen auf den Social Media-Plattformen Facebook und Instagram Bekanntheit und Umsätze steigern können. "Aufmerksamkeit ist eine Währung geworden. Wer dem Kunden am nächsten ist, gewinnt immer."

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Christian Ritter (l.), Geschäftführer der Torpedo Garage, und Michal Sobczak, Gründer HC Digital GmbH, wollen in einer Community die gesamte Wertschöpfungskette im Autohaus digitalisieren. Als zentrales Ökosystem soll die Softwarelösung Chedri dienen.

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Philipp Posselt, Mitgründer und Geschäftsführer der Veact GmbH, forderte, die Tech-Welt stärker mit dem traditionellen Autohandel zu verzahnen. Seine Zukunftsprognose: "In zehn Jahren wird Künstliche Intelligenz hochpreisige Autos verkaufen können."

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Andy Moss ist CEO des US-Start-ups Roadster.com, das Autohäusern Lösungen für den Omni-Channel-Vertrieb bietet. Seine Mission: ein Shopping-Erlebnis wie bei Apple. Im Rahmen des AUTOHAUS Zukunftskongresses stellte der Digitalexperte seine Unternehmung erstmals deutschen Händlern vor.

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Lukas Steinhilber, Chef von Vehiculum Mobility Solutions, ging in seinem Vortrag der Frage nach, ob E-Commerce im Autohaus überhaupt geht? "Alles funktioniert mittlerweile auf dem Smartphone. Doch der Autohandel steht noch irgendwo im Nirgendwo."

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Dr. Benedikt Maier vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) spannte den großen Bogen bis 2030: "Ich erwarte keine Disruption im Automobilvertrieb, eher einen evolutionären Prozess." Der Autohandel habe es selbst in der Hand, wenn er digitale Kompetenzen aufbaue, neue Dienstleistungen integriere sowie on- und offline Präsenz zeige.

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V.l.n.r. Arno Kalmbach, Ralph M. Meunzel, Anna Polozova, Andy Moss, Alex Khan, Philipp Posselt, Lukas Steinhilber, Bajram Bekirovski, Nina Eskildsen, Christian Ritter, Michael Sobczak, Benedikt Maier und Norbert Irsfeld.

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Impulse für den Nachwuchs: die BFC-Studierenden

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