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08.10.2018 | 1.556 Aufrufe
Pariser Autosalon 2018 - Kurioses
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Neben Premieren und viel PS beziehungsweise E-Power gab es auf dem Pariser Autosalon auch ein paar kuriose Schätze zu entdecken. So wie diesen farbenfrohen Mini Moke - Flower Power trifft Strandbuggy könnte man sagen. Der Mini Moke war einst eine populäre Alternative zum VW Buggy.
© Foto: picture alliance/Daniel Pier/NurPhoto
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Wo wir schon bei Buggy sind: Der französische Konstrukteur Jerome Dauffy hat einen typischen Strandbuggy samt Heckpropeller mit einem großen Gleitschirm gekreuzt.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Einmal abgehoben, kann der Buggy mit Namen Pegasus 3.000 Meter hoch fliegen und dabei bis zu 80 km/h schnell sein. Ob die Welt auf diese Erfindung gewartet hat?
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Renault blickte in einer Ausstellung auf seine lange Firmengeschichte zurück. Was im ersten Moment nach einer frisierten Seifenkiste aussieht, ist ein Rekordfahrzeug von 1934.
© Foto: picture alliance/Rene Fluger/CTK/dpa
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Dieser Käfer Typ 1302 von 1971 scheint im Original-Zustand, wenn da nicht das grüne Kabel aus dem Motorraum im Heck ragen würde.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Anstatt des luftgekühlten Boxers ist jetzt ein Elektromotor an Bord, der aus 37 Lithium-Ionen-Akkus mit einer Kapazität von 22 kWh versorgt wird.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Aus Frankreich kommt die inzwischen recht bekannte Firma Aixam, die seit 1983 besonders kleine Kleinwagen produziert, von denen die meisten führerscheinfrei bewegt werden können - hier das Elektro-Coupé.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Interessant für die Belieferung der Innenstädte ist der neue E-Truck von Aixam, der mit seiner 6,14 kWh-Batterie gut 80 Kilometer weit stromern kann.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Einen fahrbaren Bugatti Chiron in Originalgröße nur aus Lego-Steinen? Das Designteam von Lego Technic hatte diese schräge Idee und zeigt jetzt nach 13.438 Arbeitsstunden deren Verwirklichung auf dem Pariser Salon.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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Gleich neben dem Bugatti steht noch ein knallgelber Formel-1-Renner in Originalgröße. Er kam mit rund 600.000 Lego-Steinen aus und wurde von Renault in Auftrag gegeben.
© Foto: SP-X/Peter Maahn
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