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27.02.2019 | 6.641 Aufrufe
Vorschau Autosalon Genf 2019
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Kleine und günstige Autos zählen dieses Jahr zu den Stars des Genfer Auto-Salons - Renault zeigt den neuen Clio.

© Foto: Renault
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Mit dem ID Buggy Concept von VW ist ein mögliches künftiges Mitglied zu sehen, das die spaßige Seite der E-Mobilität betonen und Sympathien für den neuen VW-Kurs gewinnen soll.

© Foto: VW
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In Genf gibt es unter anderem neue Plug-in-Hybridvarianten von 3er, X5 und 7er zu sehen. Letzterer (Bild) zeigt zudem erstmals auf einer Messe seine geliftete Schnauze mit dem nun noch einmal vergrößerten Kühlergrill.

© Foto: BMW
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Mercedes hat den GLC überarbeitet. Das Mittelklasse-SUV kommt mit neuen Motoren und auch im Innenraum ändert sich einiges. Entlastung für den Fahrer versprechen die weiterentwickelten Assistenten und das Bediensystem MBUX.

© Foto: Mercedes-Benz
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Mitsubishi verpasst dem Kompakt-SUV ASX ein weiteres Facelift. Die augenfälligste Änderung betrifft die Front mit einem nun prägnanter gezeichneten Kühlergrill, neuem Stoßfänger mit Unterfahrschutz-Elementen und auffälligen Tagfahrleuchten im Glasbaustein-Stil.

© Foto: Mitsubishi
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Der Elektrosupersportwagens Battista (1.926 PS) von Automobili Pininfarina feiert in Genf seine Weltpremiere.

© Foto: Automobili Pininfarina
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Citroen Ami One: So stellen sich die Franzosen das Stadtauto der Zukunft vor. Elektrisch und natürlich vernetzt mit dem Smartphone.

© Foto: Citroën
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Die Italiener haben den Huracan überarbeitet und geben dem überarbeiteten Modell den Beinamen "Evo". Wichtigste Änderung an dem 470 kW / 640 PS starken Sportwagen: die komplett neue Fahrwerksabstimmung inklusive Torque-Vectoring-Allradantrieb und Allradlenkung.

© Foto: Lamborghini
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In Genf gibt es das 911 Cabrio zu sehen, das in den Versionen Carrera S und 4S zu haben ist. Zunächst einziger Motor ist ein 331 kW / 450 PS starker 3,0-Liter-Turbobenziner. 

© Foto: Porsche
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Peugeot zeigt, wie eine Sportvariante des 508 aussehen könnte. Das "Concept 508 Sport Engineered Neo-Performance" ist eine aerodynamisch und optisch optimierte Variante des Mittelklassemodells 508, die mit einem leistungsstarken Plug-in-Hybridantrieb ausgerüstet wurde. 

© Foto: Peugeot
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Auch spannend: der neue Peugeot 208, den es künftig auch mit E-Antrieb geben wird.

© Foto: Peugeot
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Audi gibt einen Ausblick auf sein Elektro-SUV. Die Studie Q4 E-Tron soll wohl auch ein Zeichen in Richtung des Wettbewerbers Tesla, der Mitte März sein Konkurrenzmodell Model Y präsentieren will. Auf die Straße dürfte das kompakte Audi-SUV aber frühestens 2020 rollen.

© Foto: Audi
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Erste Grafikzeichnungen des Honda Urban EV waren viel versprechend. Jetzt ist auch bekannt, wie der Prototyp des E-Autos in Echt wirken wird.

© Foto: Honda
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Aston Martins Tochtermarke Lagonda gibt mit dem All-Terrain Concept einen Ausblick auf ein kommendes Elektro-SUV. Das neue Showcar ähnelt einer 2018 ebenfalls von Lagonda in Genf vorgestellten futuristischen Limousine mit Elektroantrieb.

© Foto: Aston Martin Lagonda
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Um den Namen Piëch ist es in der Welt der Mobile lange ruhig geblieben, doch zum Genfer Auto-Salon kehrt der Auto-Clan zurück ins Rampenlicht: Piëch Automotive heißt ein noch junges Unternehmen aus der Schweiz, das den Autosalon als Bühne nutzt, um sein erstes rein elektrisch angetriebenes Konzeptauto, den zweitürigen Sportwagen Mark Zero, vorzustellen.

© Foto: Piëch Automotive Mark Zero
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Der koreanische Autohersteller Ssangyong legt sein Kompakt-SUV Korando neu auf, der in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen sollte. 

© Foto: Ssangyong
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Auf dem Skoda-Stand ist die Studie Vision iV zu sehen, die einen Ausblick auf einen kommenden Elektro-Crossover der Marke gibt.

© Foto: Skoda
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Mit dem neuen Kamiq baut Skoda zudem am unteren Ende seines SUV-Programms an.

© Foto: Skoda
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Toyota stellte den Corolla Trek vor.

© Foto: Toyota
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Italdesign plant einen Elektro-GT.

© Foto: Italdesign
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Polestar wil mit dem Modell 2 in den Massenmarkt.

© Foto: Polestar
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Cupra plant ein eigenständiges Modell.

© Foto: Seat
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Bei VW steht eine V8-Variante des Touareg auf dem Stand.

© Foto: VW
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