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von 25: Der VW Passat startet als 150-PS-benziner bei gut 43.000 Euro. Wer rund 9.000 Euro mehr ausgibt, bekommt den Plug-in-Hybrid mit 204 PS Systemleistung und versteuert, als Dienstwagen genutzt, nur die Hälfte des Bruttolistenpreises – eine echte Empfehlung.
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von 25: Denn die anfänglichen Schwierigkeiten aus geringer Reichweite, langsamen Ladetempo und hohem Benzinverbrauch bei leerem Akku entgegnet der VW Passat eHybrid 120 Kilometern Realreichweite, 11 kW Ladeleistung und einem ermittelten Durchschnittsverbrauch bei leerem Akku von 5,2 Litern.
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von 25: Das Interieur des VW Passat begeistert sicherlich nur wenige Menschen. Es ist aber akzeptabel bedienbar und vermittelt einen recht robusten Eindruck.
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von 25: Es lassen sich drei verschiedene Ansichten im Kombiinstrument des VW Passat Variant anzeigen. Diese hier ist die reduzierteste. Die Schriften im Display sollten auch im VW Passat größer sein.
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von 25: Den Motor startet man mittels Druck auf den silbernen Taster in der Mittelkonsole (vor dem Schalter für die Feststellbremse). Ins Auto kommt man jedoch in der Basisausstattung des VW Passat nur mittels Druck auf den klassischen (und hochwertig anmutenden) Schlüssel.
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von 25: Wer im Passat-Display mit dem Finger vom oberen Rand nach unten wischt, öffnet das Schnellwahlmenü in dem viele Felder selbst belegt werden können.
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von 25: Die Assistenzsysteme lassen sich einfach per selbst "gesetztem" Feld am oberen Rand öffnen und dann mittels Druck auf die gesamte "Leiste" des Assistenzsystems deaktivieren. Das gelingt auch während der fahrt einigermaßen treffsicher.
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von 25: Der Kofferraum des VW Passat eHybrid fasst 180 Liter weniger als die Varianten mit klassischem Verbrenner. Platz genug ist dennoch vorhanden.
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von 25: Ja, im VW Passat Basis wird noch von Hand geschlossen. Und man ist überrascht, wie einfach und schnell das (mit leeren Händen) funktioniert.
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von 25: Geladen wird ungünstig vorn links. Immerhin mit 11 kW und wer es wirklich wollen würde, kann mittels DC zu horrenden Preisen auch mit bis zu 40 kW laden.
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von 25: Voll gepackter Motorraum im VW Passat eHybrid. Der kleine Vierzylinder leistet hier 150 PS, der Elektromotor gibt den Rest dazu, sodass in Summe 204 PS vorhanden sind. Die Boost-Funktion ist stets vorhanden, um Überholmanöver flott zu erledigen. Wer es nicht übertreibt, fährt trotz entleertem Akku den Passat eHybrid mit gut fünf Litern auf 100 Kilometer. Mit Strom sind 120 Kilometer schaffbar.
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von 25: In der Basisversion gibt es nicht einmal gegen Aufpreis Matrixlicht. Daher leuchtet hinten auch kein durchgängiges LED-Band und das sieht angenehm zurückhaltend aus.
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von 25: Mit 4,92 Metern Länge gehört der VW Passat zu den großen Autos. Auch die Breite passt nicht mehr in jede Altstadt. In der Basisversion gibt es keine elektrisch anklappbaren Außenspiegel für den Passat.
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von 25: Die 17-Zoll-Räder sind beim eHybrid Mindestgröße aufgrund der größeren Bremse. In der Basisausstattung und mit 122-TDI-PS oder 150-TSI-PS rollt der große Wagen auf mickrigen 16-Zoll-Rädern.
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von 25: Nach wie vor ist der VW Passat ideal, um Langstrecken abzuspulen. Und gerade auch als Plug-in-Hybrid funktioniert die Kombination ausgezeichnet – und die Basisausstattung reicht eigentlich.
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von 25: Der VW Passat ist der Klassiker bei den Dienstwagen. Der Preis des eHybrid ist jedoch mittlerweile mit deutlich über 50.000 Euro hoch und seine Serienausstattung gering.
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