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28. AUTOHAUS-Perspektiven: Die Kfz-Innungs-App

28. AUTOHAUS-Perspektiven
Die Kfz-Innungs-App
Arne Joswig
Arne Joswig, ZDK-Vorstandsmitglied, sprach über die Kfz-Innungs-App.
© Foto: Prof. Hannes Brachat

ZDK-Vorstandsmitglied Arne Joswig rückte auf den 28. AUTOHAUS-Perspektiven die Kfz-Innungs-App in den Mittelpunkt. Weitere Themen waren die Deutsche Umwelthilfe, die CO2-Grenzwerte und die anstehenden GVO-Verhandlungen.

Von Prof. Hannes Brachat

Auf den 28. AUTOHAUS-Perspektiven in Hamburg stellte ZDK-Vorstandsmitglied Arne Joswig, im Verband verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, die aktuellen ZDK-Arbeitsschwerpunkte vor. Dazu gehört die Kfz-Innungs-App. Darüber können die Kfz-Innungen ihre Mitgliedsbetriebe einfach und schnell auf Smartphone und Tablet informieren. Die App umfasst diverse Rubriken, Push-Nachrichten, aktuelle Veranstaltungen, Ausbildung, Unternehmensführung, Personal, Steuern und Recht u.a. Ergo: Jetzt downloaden und anmelden unter www.kfz-innung-app.de. Fortschrittliche Kfz-Innungen sind da aktiv dabei.

Joswig ging ferner auf den Abmahnunwesen der DUH ein. Im Rahmen einer Verbändekooperation hat man Änderungsvorschläge beim BMJV (Bundesjustizministerium) eingebracht. Joswig merkte wohl an, dass das alles viel zu lange dauere. Ein Händler legte bei den Perspektiven in Hannover eine aktuelle Unterlassungserklärung der DUH mit 10.000 Euro im Wiederholungsfall vor. Auch am "Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen" und damit zum Zugang zu Daten wird seitens des ZDK aktiv mitgewirkt. In drei Landesverbänden liegen inzwischen die positiven Erkenntnisse aus der Online-Prüfung für Kfz-Mechatroniker vor. Dem ZDK ist es nach zähen Aktivitäten gelungen, die Nachrüstung älterer Diesel mit SCR-Systemen möglich zu machen. Jetzt geht es um die regionale Umsetzung.

ZDK-Schwerpunkte 2020

Die besonderen Schwerpunkt für 2020 sieht Joswig in der Umsetzung der verschärften CO2-Grenzwerte und den damit verbundenen E-Mobilitäten. Dazu gehört für ihn auch die staatliche Förderung für Autohäuser und Werkstätten, die öffentlich zugängliche Ladesäulen installieren. Joswig sprach sich weiter für die Abschaffung der Doppelprüfung von AU-Messgeräten aus. Bürokratismus pur! Dann baut der Bundesinnungsverband des Kfz-Handwerks eine "Inspektionsstelle des Kfz-Handwerks" auf. Dahinter steht ein Qualitätsmanagement nach ISO 17020. Diesem System kann sich jede anerkannte Kfz-Werkstatt anschließen. Schliesslich ging der ZDK-Vorstand auf die anstehenden GVO-Verhandlungen ein, die der ZDK über die Geschäftsführerin Antje Woltermann über den Brüsselverband AECDR führt. AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat dankte Arne Joswig für sein engagiertes wie ehrenamtliches ZDK-Engagement.

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