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25. AUTOHAUS Perspektiven: Mitarbeiter mobilisieren

Petra Hardeweg
© Foto: Handschrift.de

2017 lädt Prof. Hannes Brachat bereits zum 25. Mal in Folge zu dem Branchentreff am Anfang des Jahres. Petra Hardeweg gibt Tipps für die erfolgreiche Digitalisierung im Autohaus.


Datum:
26.01.2017
6 Kommentare

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Digitalisierung im Autohaus funktioniert nur, wenn ausnahmslos alle Mitarbeiter auf die Reise mitgenommen werden. "Das bedeutet auch, dass das Management Freiräume für Chance-Prozesse zulässt und auch Bewährtes stark in Frage stellt", rät Petra Hardeweg, Inhaberin HANDSCHRIFT potenzial consulting. Es reiche nicht aus, dass die klassischen Autohäuser ihre Teams für die zukunftsorientierten Herausforderungen sensibilisierten. "Die gesamte Mannschaft braucht ein Digital-Mind-Set (veränderte Haltung) und sollte für die disruptiven Themen brennen, Mehrwerte erkennen und sowohl im privaten als auch im betrieblichen in die Digitale-Lernkurve selber einsteigen."

Hardeweg zeigt bei den "25. Perspektiven mit Prof. Hannes Brachat" auf, wie Mitarbeiter mobilisiert und digitale Aktivitäten gewinnbringend im Autohaus eingesetzt werden. "Es ist keine ausschließliche Frage der Wahl des IT-Dienstleisters und der Gestaltung einer neuen Website", so die Expertin.

Die Veranstaltungsreihe hat mittlerweile eine große Tradition. 2017 lädt Prof. Hannes Brachat bereits zum 25. Mal in Folge zu dem Branchentreff am Anfang des Jahres. Neben dem AUTOHAUS-Herausgeber bieten auch die Gastreferenten Jürgen Ohr, Geschäftsführer TRIAS Training & Services GmbH, Petra Hardeweg, Inhaberin HANDSCHRIFT potenzial consulting, sowie Rechtsanwalt Uwe Brossette, Partner bei Osborne Clarke, Top-Impulse für das Automobiljahr 2017. (AH)

Weitere Infos gibt es unter: http://www.autohaus.de/akademie/25-perspektiven-mit-prof-hannes-brachat-1774779.html

Termine und Orte:

  • 26.01.2017 München
  • 01.02.2017 Hamburg
  • 02.02.2017 Hannover
  • 06.02.2017 Frankfurt
  • 07.02.2017 Potsdam
  • 10.02.2017 Düsseldorf
  • 14.02.2017 Linz
  • 16.02.2017 Stuttgart
  • 23.02.2017 Zürich

 

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KOMMENTARE


Insider

26.01.2017 - 09:30 Uhr

Mitarbeiter mobilisieren hat ja nun in der Tat auch mit Motivation zu tun, diessteht in engem Zusammenhang mit Personalführung. Was ich hier erlebe ist eine Entwicklung, gerade im Verkauf - aber leider auch insgesamt -, wie Unternehmer / Geschäftsführer mit Mitarbeitern umgehen, völlig respektlos, so als gäbe es Ver-Käufer/Innen und anderes wichtiges Personal nach Belieben. Dieses " Führungs- verhalten " spottet jeder Beschreibung in manchen Betrieben, besonders aus der Riege der Damen und Herren GF. Einige dieser - meist - " Herren ", erinnern mich an den Spruch; Zitat: Setze einen Proleten auf einen Gaul, dann siehst du den Teufel reiten. Seit einigen Jahrzehnten verfolge ich, gerade im Automobilgeschäft diese negative Entwicklung, in Geschäftsleitungen sollte mal wieder mehr auf die Fluktuation in den Betrieben geachtet werden, was nicht oder selten geschieht.Achtung und Respekt vor dem Personal schafft Motivation und Mobilisierung in jeder Form.


Michael Kühn

26.01.2017 - 12:21 Uhr

@ Insider; ich kann Ihnen nur komplett zustimmen. Das sind auch meine Erfahrungen seit vielen Jahren. - Im Übrigen betrachte ich es für Autohaus-Kunden sehr schädlich, wenn diese ständig neue Gesichter als Ansprechpartner vor der Nase haben. - So kann man sicher KEIN Vertrauen zum Kunden herstellen. MK


Mr. Mr.

26.01.2017 - 14:55 Uhr

@Vorredner...DITO!!!!! In jeglicher Hinsicht wurde mit den beiden Kommentaren der Nagel auf den Kopf getroffen! Am liebsten würden die GF noch weniger bezahlen und noch mehr Verlagen (vor allem an Zeit). Es gibt kaum noch VK mit einem intakten Familienleben. Es ist beschämend wie hoch der Verschleiß ist und wie Kontinuität mit Füßen getreten wird. Mobil müssen hier andere machen. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf!!! Eine Manager-Schulung zum Thema Personalführung statt Personaleinsparung wäre hier sicherlich hilfreich. Ich erwarte aber nichts GUTES ... leider ...


Verkäufer

26.01.2017 - 17:02 Uhr

Auch ich kann dem nur zustimmen. Die Damen und Herrn Verköufer sind nur noch Spielball realitätsfremder, zahlenverseuchter Verkaufsleiter und Geschäftsführer. Menschliche Wertschätzungist ein Fremdwort. Die Konzerne gehen mit schlechtem Beispiel und Vorgabenvoran.


Beobachter

26.01.2017 - 17:09 Uhr

@Insider : auch von mir vollste Zustimmung. In Bezug auf die Zufriedenheit der eigenene Mitarbeiter wird seit Jahren immer mehr gespart. Zeitgleich wird aber im Gegenzug ständig mehr Einsatzbereitschaft und Flexibilität erwartet. Die Anforderungen steigen täglich, ohne daß die Leistung honoriert wird.Im Verkauf werden von Jahr zu Jahr immer unrealistischere Ziele verlangt. Erst vom Hersteller an die Händler. Und diese geben den Druck natürlich an die Mannschaften weiter. Ständig 6 Tage Wochen und dazu Veranstaltungen, Messen, und Vorstellungen. Immer mehr Tätigkeiten, die mit der eigentlichen Aufgabe des Verkaufens nicht mehr im entferntesten etwas zu tun haben.Eigentlich verdiente man früher ganz gut. Aber das war einmal....Wenn man mal das Gehalt auf die unzähligen Stunden umrechnet sieht es nicht mehr gut aus.Heute wird auch bei Premiummarken bis auf den letzten Cent gefeilscht.Vielen Interessenten z.B Mitarbeiter von Großkunden werden ausschließlich von einigen wenigen Händlern beliefert, lassen sich aber ob unwissend oder nicht gerne beim Händler vor Ort ausgiebig beraten. inkl. Probefahrt, Farben sehen etc...Bestellt wird der Wagen dann natürlich beim vom Hersteller festgelegten und mit Rahmenvertrag ausgestatteten Händler(oft mehrere hundert Kilometer vom Kunden entfernt).Das Interesse der Verkäufer an diesen Interessenten ist, wie man sich denken kann, nicht sehr hoch, da ja keine Möglichkeit eines Vertragsabschlusses besteht.Umsonst arbeiten macht zudem einfach keinen Spaß;-))Insgesamt wird die ganze Branche immer verrückter und sinnbefreiter.Was von den leitenden Personen der Hersteller und Händler komplett ausgeblendet wird: Die gesamte Mannschaft eines Autohauses ist letztendlich die Schnittstelle zum Endkunden und damit die Menschen die sich um den Kunden kümmern sollen. Meiner Meinung nach ist es hier extrem wichtig motivierte Mitarbeiter zu haben, da sich dieses auch auf den Kunden überträgt.Aus Sicht der Hesteller und vieler Geschäftsführer der Autohäuser und Handelsketten scheinen aber andere Dinge wie Mysteryshopping und Consulting viel wichtiger zu sein. Schöne neue Welt!


Roman

27.01.2017 - 13:48 Uhr

Verkäufer haben leider keine Lobby und sind moderne Sklaven.Ohne eine Gewerkschaft für Automobilverkäufer wird sich leider nichts ändern.Mein Sohn wird auf jedenfalls nicht im Automobilvertrieb sein Leben vergeuden. Er soll ein freies Leben führen!


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