Ford bringt den Mustang Mach‑E GT California Special nach Deutschland. Die Variante knüpft optisch an den Mustang CS von 1968 an und erhält ein eigenständiges Farb- und Interieur-Konzept. Auffällig sind 20‑Zoll‑Räder in Grau, blaue GT/CS‑Details und eine Motorhauben-Grafik mit dem Schriftzug "California Special". Im Innenraum kommen blau-silberne Akzente und Materialien zum Einsatz.
Mehr Reichweite
Für die gesamte Baureihe gibt es technische Updates. Der Mustang Mach‑E Premium Extended Range erhält neue Leichtlaufreifen mit reduziertem Rollwiderstand. Die Reichweite steigt damit leicht: Die Allradversion erreicht nun 555 Kilometer, die Heckantriebsvariante 615 Kilometer pro Ladung.
Neu in der Grundausstattung ist der Ausstiegs-Warner, der vor "Dooring"‑Unfällen warnen kann. Über Fahrzeugsensoren erkennt das System sich nähernde Radfahrende oder Fußgänger. Zum serienmäßigen ADAS‑Paket gehören zudem eine intelligente Geschwindigkeitsregelung, ein Ausweich-Assistent, der Pre‑Collision Assist sowie ein Toter‑Winkel‑Assistent mit Querverkehrserkennung.
Zwei neue Farben und mehr Blue‑Cruise‑Funktion
Die Farbpalette ergänzt Ford um Race Red sowie den neuen Metallic‑Ton Adriatic Blue‑Green. Zudem verweist der Hersteller auf die Ausbaupläne zu Blue Cruise. Die Funktion ist bereits im Mach‑E verfügbar und ermöglicht freigegebenes freihändiges Fahren in definierten Autobahnabschnitten. Mitte des Jahres soll die Technik auch für weitere Modelle der Marke kommen.
Für den Mustang Mach-E GT-California Special mit 358 kW/487 PS, Allrad und einem 91 kWh-Akku berechnet Ford insgesamt 80.300 Euro.