Chery: In Europa für Europa
In Peking sprach AUTOHAUS mit Chery-Manager Zhu Shaodong über die Deutschland Strategie, das Doppelmarken Konzept mit Omoda und Jaecoo sowie das Ziel, bis 2030 in Europa 700.000 Fahrzeuge abzusetzen.
VDIK-Präsidentin Imelda Labbé und AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel sprachen im Rahmen der Mobile.de-Händlerreise nach China mit Zhu Shaodong, CEO Europa und Executive Vice President von Chery International, über die Markteintrittsstrategie des chinesischen Konzerns, die Rolle Deutschlands, die Doppelmarken-Strategie mit Omoda und Jaecoo sowie das ambitionierte Ziel, bis 2030 in Europa 700.000 Fahrzeuge abzusetzen.
AH: Herr Zhu Shaodong, Chery ist in Europa bereits in zahlreichen Ländern aktiv. Warum kommt Deutschland vergleichsweise spät?
Zhu Shaodong: Deutschland ist für uns kein Markt wie jeder andere. Es ist der anspruchsvollste Automobilmarkt Europas - technologisch, regulatorisch und mit Blick auf die Kundenerwartungen. Genau deshalb haben wir uns bewusst entschieden, zunächst in anderen europäischen Märkten zu lernen. In Ländern wie Spanien, Großbritannien oder Polen…
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