TÜV SÜD: Remarketing unter Strukturzwang
Margendruck, steigende Dokumentationspflichten und digitale Systemlandschaften verändern das Fahrzeugmanagement grundlegend. Wettbewerbsfähig bleibt, wer Bewertung, Kalkulation und Abwicklung in durchgängige Prozesse integriert.
Fahrzeugmanagement und Remarketing stehen unter wachsendem strukturellem Druck. Sinkende Margen, höhere Anforderungen an Transparenz und zunehmende Revisionssicherheit verlangen nach klar definierten und durchgängigen Abläufen. Gleichzeitig treffen diese Anforderungen in vielen Betrieben noch auf historisch gewachsene, fragmentierte Strukturen. Für Benjamin Schilling liegt die zentrale Herausforderung deshalb nicht allein in der fachlich korrekten Bewertung einzelner Fahrzeuge, sondern in deren konsequenter Einbindung in stabile Prozessketten. Bewertung, Kalkulation und administrative Abwicklung müssen als integrierte Wertschöpfung verstanden werden, wenn Effizienz und wirtschaftlicher Nutzen dauerhaft gesichert werden sollen.
AH: Herr Schilling, wo sehen Sie aktuell die größten strukturellen Herausforderungen im Fahrzeugmanagement und Remarketing?
B. Schilling: Die OEMs und großen…
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