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Kommentare () Kommentare (0) 06.12.2018

Automeile Nedderfeld

Krüll eröffnet Pop-up-Store

Automeile Nedderfeld
Krüll eröffnet Pop-up-Store
Blick in den temporären Showroom der Krüll Gruppe am Nedderfeld.
© Foto: Krüll Gruppe

Für einige Monate präsentiert sich die Handelsgruppe in einem Einkaufszentrum auf Hamburgs Traditionsautomeile. Zur Auswahl stehen junge Gebrauchte von fünf Marken.

Die Automeile Nedderfeld, eine der beliebtesten Anlaufstellen für PS-Fans in Hamburg, hat Zuwachs bekommen. Die Krüll Gruppe zeigt seit Dienstag ihr Fahrzeugangebot im Nedderfeld Center. Der neue "Krüll Store" biete den Kunden "die einzigartige Gelegenheit, sich an einem Ort in den unterschiedlichsten Fahrzeugwelten umzuschauen", erklärte Geschäftsführer Michael Babick am Mittwoch laut einer Mitteilung. Die Präsentation sei für einige Monate angelegt.

In dem 500 Quadratmeter großen Showroom im Erdgeschoss des Einkaufscenters stellt die Handelsgruppe Fahrzeuge von fünf Marken aus: Ford, Volvo, Citroën, Jaguar und Land Rover. Die Ausstellung konzentriere sich dabei auf junge Gebrauchtwagen und richte sich damit vor allem an Schnäppchenjäger, so der Krüll-Chef. Von jeder Marke stünden mehrere Modelle zur Auswahl. Babick: "In ungezwungener Atmosphäre lassen sich so vom Kleinwagen über den Familien-Kombi bis zum Luxus-SUV die diversen Fahrzeugklassen entdecken", sagte.

Geöffnet ist der neue "Krüll Store" von Montag bis Samstag von 10.00 bis 20.00 Uhr. Für Fragen zu den ausgestellten Fahrzeuge stehen Verkaufsberater zur Verfügung. Auch Zulassung und Auslieferung wolle man unkompliziert gestalten, hieß es.

Traditionshaus mit acht Marken

Mit neun eigenen Autohäusern und 50 Partnerbetrieben zählt Krüll zu den größten Handelsgruppen Deutschlands. Für die Marken Ford, Volvo, Jaguar und Land Rover sind die Hamburger einer der Top-Vertragspartner. Zugleich arbeiten sie mit Opel, Citroën, Honda und Nissan zusammen. Das 1943 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit über 500 Mitarbeiter.

Die Autobranche setzt seit einiger Zeit verstärkt auf Ladengeschäfte in Einkaufszentren, um näher an die Kunden zu rücken. Aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse werden häufig nur Highlight-Fahrzeuge ausgestellt, stattdessen kommen digitale Anwendungen zum Einsatz. (rp)

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