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Spyker-Comeback: Fertigung künftig in Deutschland

Spyker-Comeback
Fertigung künftig in Deutschland
Spyker C12 Zagato auf der Essen Motor Show 2018.
© Foto: Andreas Heise

Auf dem Genfer Autosalon 2017 kündigte der Sportwagenhersteller Spyker ein Comeback mit Koenigsegg-Motoren an. Dann wurde es still um die exotische Firma. Jetzt folgt ein erneutes Lebenszeichen.

In der wechselvollen Geschichte des 1999 gegründeten Sportwagenherstellers Spyker gab es bereits mehrere Neustarts. Der nächste soll 2021 erfolgen. Zur Wiederbelebung hat sich Spyker-Gründer Victor Muller mit den Investoren Boris Rotenberg und Michail Pessis zusammengetan, denen unter anderem der Rennwagen-Fertiger BR Engineering, der Rennstall SMP Racing sowie der in Trier beheimatete Fahrzeugveredler R-Company gehören.

Bei letzterem sollen ab 2021 die Modelle C8 Preliator, B6 Venator und D8 Peking-to-Paris in Handarbeit gefertigt werden. Von Trier aus sollen zudem Service und Ersatzteilversorgung für die weltweit 265 Spyker-Besitzer organisiert werden. Außerdem wurde in der offiziellen Pressemittelung von Spyker die Eröffnung eines Flagship-Stores in Monaco angekündigt, dem weitere Showrooms folgen sollen. Schließlich plant Spyker die Rückkehr in den internationalen Rennsport, ohne allerdings einen konkreten Zeitpunkt dafür zu nennen. (SP-X)

Bildergalerie
Spyker C8 Preliator Spyder

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