autosecure: Smartes Schutzschild fürs Autohaus
autosecure bietet Autohäusern mit einer aktiven KI-gestützten Videoüberwachung plus Live-Täteransprache eine optimale Diebstahl- und damit Schadenprävention. Betriebe minimieren so nicht nur hocheffektiv ihr Risiko, sondern profitieren oft auch von besseren Versicherungskonditionen.
Autohäuser geraten immer wieder ins Visier von Einbrechern. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft wurden allein 2024 mehr als 14.000 kaskoversicherte Kfz mit einem Gesamtschaden von fast 300 Millionen Euro gestohlen, nicht wenige von Höfen der Händler. Ein oft übersehenes Haftungsrisiko dabei: Wird ein Kundenfahrzeug in Obhut gestohlen, kann der Betrieb basierend auf der zivilrechtlichen Verwahrerpflicht haftbar gemacht werden. Beim Diebstahl von Kfz-Teilen lag die Aufklärungsquote gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes 2024 bei nur 10,8 Prozent. Daneben verursachen etwa Werkzeugdiebstähle regelmäßig Schäden im fünfstelligen Eurobereich. Dennoch wird das Risiko von vielen Betrieben noch immer unterschätzt. Klassische Kamerasysteme reichen nicht aus, um dies zu verhindern.
KI filtert, Live-Operator warnt
Die Lösung: das dreistufig arbeitende autosecure-System. Im ersten Schritt erfolgt eine ständige KI-Analyse der Situation. Jede Bewegung auf dem Gelände wird automatisch ausgewertet, wobei die KI zwischen Ereignissen wie Wind, Tieren, vorbeifahrenden Autos und echten Bedrohungen unterscheidet. „Pro Nacht entstehen rund 150.000 bis 200.000 Voralarme. Nach der technischen Vorauswahl bleiben etwa 1.000 Tickets übrig, die eine weitere Prüfung verlangen“, berichtet autosecure-Geschäftsführer Stefan Chüo.
"Viele Kfz-Versicherer honorieren aktive Überwachungssysteme mit niedrigeren Prämien, ein konkreter ROI-Faktor, der sich direkt im Controlling zeigt."
Stefan Chüo,
Geschäftsführer autosecure
Sekundenschnelle Reaktion
Die KI reduziert nicht nur die Fehlalarme drastisch, sie verkürzt auch Reaktionszeiten und entlastet gezielt die Fachkräfte. In der zweiten Stufe kommen nur die verifizierten Alarme beim Leitstellen-Operator an, der das Live-Bild ansieht, die Situation in Sekunden beurteilt und sofort handelt. Bei einer Bedrohung spricht der Operator in der dritten Phase den Eindringling direkt über Lautsprecher auf dem Gelände an und verständigt gleichzeitig die Polizei. Die Abschreckung setzt ein, bevor Schaden entsteht.
Komplettsystem aus einer Hand
Das gesamte Leistungspaket gibt es zu einem fixen monatlichen Betrag, unabhängig davon, wie viele Alarme ausgelöst werden. Bei größeren Kunden ist auch ein Rahmenvertrag möglich. autsecure baut jedes Schutzkonzept individuell mit dem Kunden auf. So werden Alarmzeiten gemeinsam festgelegt, etwa in bestimmten Zonen oder ab Betriebsschluss bis Öffnung. Alles leistet autosecure aus einer Hand. „Im Ernstfall gibt es eine klare Reaktionskette und einen festen Ansprechpartner, den der Kunde kennt“, sagt Chüo. Ein zusätzlicher Vorteil: „Viele Kfz-Versicherer honorieren aktive Überwachungssysteme mit niedrigeren Prämien, ein konkreter ROI-Faktor, der sich direkt im Controlling zeigt.“
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Mehr Informationen rund um die Produkte und Leistungen finden Sie auch auf der autosecure-Webseite.