Tachobetrug erkennen: Gefährdete Modelle und effektive Vorsichtsmaßnahmen
Manipulierte Daten oder verschleierte Schäden sind im Gebrauchtwagenmarkt keine Seltenheit. Der Klassiker: Tachobetrug. Laut der neuesten Analyse des Automobildaten-Spezialisten carVertical sind davon besonders Audi, Porsche und BMW betroffen. Mit Fahrzeughistorienberichten lässt sich das Risiko beim Zukauf aber deutlich reduzieren.
Das lesen Sie im folgenden Artikel ...
- Hohes Risiko: Audi, BMW und Porsche am häufigsten manipuliert
- Wiederverkaufswert sichern: Wissen, was man zu- und verkauft
- Selten betroffen: Opel Corsa, Peugeot 908 und Renault Clio
- 20 Prozent Rabatt für AUTOHAUS-Leser
- Fehlkäufe vermeiden: Möglichst lückenlose Fahrzeughistorie
- Stimmen aus dem Handel: carVertical hat sich bewährt
- carVertical: Unternehmens-Infos und Rabattcode
Hohes Risiko: Audi, BMW und Porsche am häufigsten manipuliert
Besonders Oberklassemodelle waren laut carVertical-Studie im Jahr 2025 von Tachobetrug betroffen. So haben die Experten bei 6,9 Prozent aller untersuchten Audi A8 einen veränderten Kilometerstand festgestellt – das macht ihn zum am häufigsten manipulierten Fahrzeug in Deutschland (siehe Grafik). Knapp dahinter liegt der Porsche Cayenne mit 6,7 Prozent, Platz 3 belegt der BMW X6 mit 5,6 Prozent Manipulationsquote.
Die Tachostände wurden dabei zum Teil massiv zurückgedreht. Spitzenreiter ist der BMW X6, dessen Laufleistungsreduzierung im Schnitt 95.263 Kilometer betrug, gefolgt von Porsche Cayenne (91.168 Kilometer) und der BMW 5er Reihe (83.614 Kilometer). Die geringste durchschnittliche Rücksetzung fand beim Opel Insignia statt, mit immerhin auch noch 31.290 Kilometern. Beim meistmanipulierten Modell, dem Audi A8, wurde der Kilometerstand um „nur“ 67.844 Kilometer reduziert.
Wiederverkaufswert sichern: Wissen, was man zu- und verkauft
Bei manchen Fahrzeugen werde der Tacho laut Analyse sogar mehrfach zurückgedreht. „Tachobetrug mag auf den ersten Blick harmlos wirken, doch solche Fahrzeuge sind schwer kalkulierbar in der Wartung“, sagt Matas Buzelis, Automobilmarktexperte bei carVertical. „Spätestens beim späteren Weiterverkauf wird der manipulierte Kilometerstand den Fahrzeugwert erheblich beeinträchtigen.“
Über carVertical können Autohäuser deshalb vor dem Gebrauchtwagenzukauf die komplette Fahrzeugvergangenheit einsehen und dank eines umfassenden Berichts nicht nur eine mögliche Tachomanipulation aufdecken, sondern auch das Risiko von versteckten Schäden oder Diebesgut minimieren.
"In einem Fahrzeughistorienbericht können Käufer nachvollziehen, wie sich der Kilometerstand eines Autos über die Jahre verändert hat, wann Manipulationen vorgenommen wurden und um wie viele Kilometer er reduziert wurde."
Matas Buzelis,
Automobilmarktexperte bei carVertical
Das enthalten Berichte von carVertical:
- Gespeicherte Bilder
- Schäden
- Kilometerrückstellungen
- Technische Daten und Ausstattung
- Marktwert
- Sicherheitsbewertungen
- Risiko durch Naturkatastrophen
- und vieles mehr ...
Selten betroffen: Opel Corsa, Peugeot 908 und Renault Clio
Weniger attraktiv für eine Tachomanipulation sind bei unseriösen Verkäufern Opel Corsa, Peugeot 308 und Renault Clio mit knapp unter 3 Prozent, dicht gefolgt von Audi A6 und der Mercedes-Benz S und ML Klasse. Das Risiko ist hier gemäß Studie mehr als doppelt so gering wie beim Audi A8 – dennoch handelt es sich um einen relevanten Anteil. Konkret bedeutet das laut carVertical-Datenspezialisten, dass etwa jeder 34. Opel Corsa in Deutschland einen manipulierten Kilometerstand aufweisen könnte.
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Fehlkäufe vermeiden: Möglichst lückenlose Fahrzeughistorie
Da Gebrauchtwagen oft grenzüberschreitend gehandelt werden, lassen sich Daten nicht lückenlos nachvollziehen. „Kilometerstände, Schadenhistorien, Besitzerwechsel und andere wichtige Informationen bleiben häufig in den Datenbanken nationaler Institutionen oder privater Unternehmen gespeichert“, so Buzelis. carVertical erfasst aber auch diese Daten und stellt sie in einem einzigen Bericht zusammen. Die umfassenden Fahrzeughistorienberichte erleichtern die schnelle Ersteinschätzung eines Gebrauchtwagens und helfen, Fehlkäufe zu vermeiden. Jetzt mit 20 Prozent Rabatt testen! Autohäuser können carVertical übrigens direkt integrieren: Die maßgeschneiderte API-Lösung bringt den kompletten Datensatz ins IT-System und hilft so, mehr Autos in kürzerer Zeit zu überprüfen.
Stimmen aus dem Handel: carVertical hat sich bewährt
Mehr als 11.000 Autohändler nutzen carVertical bereits. So auch das Automobilzentrum Rhein-Neckar. Geschäftsführer Omid Mouazzen: „Der Gebrauchtwagenmarkt ist ein Minenfeld voller Betrug. Manipulierte Tachos, verschwiegene Unfälle, versteckte Schäden – ein einziger Fehlkauf kann dich Tausende Euro kosten. carVertical deckt die Wahrheit auf.“
Daniel Müller, Geschäftsführer der BMAutohandel GmbH, setzt ebenfalls auf carVertical: „Uns ist im An- und Verkauf Transparenz sehr wichtig. Wir wollen über die Vergangenheit des Fahrzeugs möglichst viele Informationen sammeln, um in den Verhandlungen mit den Kunden so transparent wie möglich zu sein. Hierbei ist für uns carVertical der perfekte Partner. Wir bekommen alle Informationen zu Unfällen, Kilometerständen und Aufenthalten im Ausland kompakt und innerhalb von zwei Minuten per Klick sowie als PDF. carVertical ist für uns im Alltag nicht mehr wegzudenken.“
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carVertical hat sich auf die Erstellung von Berichten zu Fahrzeughistorien spezialisiert und ist in 37 Ländern tätig. Das IT-Unternehmen aus Litauen scannt dafür mehr als eine Milliarde verifizierter Datensätze. Diese stammen aus über 1.000 globalen Datenbanken wie Kfz-Bundes- und Landregistern, Finanzinstituten, Versicherungsgesellschaften, Strafverfolgungsbehörden, Werkstätten und Kleinanzeigen.