Tjekvik: Der Wandel zu Digital-First
Der Einsatz von Self-Service-Technologie bietet für zukunftsorientierte Autohäuser erhebliches Potenzial. Sie können Wartezeiten reduzieren, operative Abläufe entlasten und eine reibungslosere, digitalere Customer Journey schaffen.
Die Digitalisierung verändert bereits heute aktiv das Aftersales-Erlebnis. In ganz Deutschland setzen Autohäuser zunehmend auf Self-Service-Technologielösungen, um Abläufe zu optimieren, Reibungsverluste zu reduzieren und den steigenden Kundenerwartungen an Geschwindigkeit und Komfort gerecht zu werden.
Digitale Erfahrungen
In einer aktuellen Umfrage (durchgeführt von OnePoll im Auftrag von Tjekvik im März 2026 unter 1.000 deutschen Autofahrern, die Vertragswerkstätten für Wartung und Reparatur nutzen) gaben 46 Prozent der deutschen Aftersales-Kunden an, beim Bringen oder Abholen ihres Fahrzeugs auf einen Serviceberater warten zu müssen – gegenüber 55 Prozent im Jahr 2024.
Als Reaktion auf diesen Wandel passen sich Kunden digitalen Angeboten nicht nur an, sondern erwarten sie aktiv. 45 Prozent der deutschen Autofahrer sagen mittlerweile, dass sie es bevorzugen würden, ihr Fahrzeug über einen Self-Service-Terminal einzuchecken, Anliegen zu melden oder Schlüssel zu übergeben, anstatt auf ein persönliches Gespräch zu warten.
Auch die Kommunikationspräferenzen verändern sich rasant: Mehr als die Hälfte der Kunden erwartet, dass Informationen zu Fertigstellung, Zusatzarbeiten oder Abholdetails per E-Mail übermittelt werden. Diese Präferenzen sind bei jüngeren Kunden noch ausgeprägter und werden durch digitale Erfahrungen im Banking, im Handel und auf Mobilitätsplattformen geprägt. Mit dem wachsenden Anteil der Generation Z im Aftersales-Kundensegment werden Digital-First-Verhaltensweisen daher zunehmend zur Norm.
"Mit den Lösungen von Tjekvik können Händler während des Check-ins wertschöpfende Zusatzprodukte und -services präsentieren."
Lars-Alexander Lilje,
Sales Director DACH bei Tjekvik
Der Einsatz von Self-Service-Technologie bietet für zukunftsorientierte Autohäuser erhebliches Potenzial. Sie können Wartezeiten reduzieren, operative Abläufe entlasten und eine reibungslosere, digitale Customer Journey schaffen. Gleichzeitig werden Serviceberater von administrativen Routineaufgaben befreit und können sich auf anspruchsvollere Kundeninteraktionen konzentrieren, die direkt zur Kundenbindung und Zufriedenheit beitragen.
Personalisierte Angebote
Wichtig ist zudem, dass digitaler Self-Service auch neue Umsatzpotenziale eröffnet. Mit den Lösungen von Tjekvik können Händler während des Check-ins wertschöpfende Zusatzprodukte und -services präsentieren. Aftersales-Abteilungen können zusätzliche Upselling-Potenziale gezielt ausschöpfen, indem sie personalisierte Angebote erstellen, die auf Kundentyp (Privat- oder Flottenkunden), Fahrzeugmarke und -modell oder Auftragsdetails basieren. Dies führt bereits zu messbaren Ergebnissen. Im vergangenen Jahr erzielten Händler, die die Self-Service-Lösungen von Tjekvik nutzen, über 598.000 Euro Umsatz mit wertschöpfenden Zusatzprodukten und -services.
Autohäuser, die diesen Wandel heute annehmen, sind am besten positioniert, den Service der Zukunft zu gestalten.
Ihr Kontakt zu Tjekvik
Lars-Alexander Lilje
Sales Director DACH
+49 (0) 151-110 355 20
lars-alexander.lilje@tjekvik.com
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