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18.12.2019
Die Auto-Neuheiten 2020
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Aston Martin bringt mit dem DBX sein erstes SUV. Die Konkurrenten: Porsche Cayenne Turbo und Lamborghini Urus. Mit dem von Mercedes-AMG zugelieferten 4,0-Liter-V8 und 405 kW / 550 PS nebst Neungang-Automatik und natürlich Allradantrieb fährt er in einer ähnlichen Leistungsklasse.

© Foto: Aston Martin
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Opel hat den Corsa neu aufgelegt. Die sechste, erstmals unter PSA-Regie entwickelte Generation bleibt ein Kleinwagen mit Fokus auf Fahrspaß und Handling statt auf Platzangebot. Erstmals ist ein reiner E-Antrieb mit 100 kW / 136 PS und 330 Kilometern Reichweite zu haben.

© Foto: Michael Blumenstein
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Die achte Auflage der Chevrolet Corvette bricht mit allen Konventionen - sie setzt erstmals auf ein Mittelmotorkonzept. Entsprechend radikal ändert sich die Optik des amerikanischen Sportwagens.

© Foto: Chevrolet
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Mit der batteriebetriebenen Variante des X3, dem iX3, geht BMW nach i3 und i8 erstmals mit einem Elektro-SUV auf Kundenfang.

© Foto: BMW
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Mit dem Puma bringt Ford Anfang des Jahres zu Preisen ab 23.350 Euro einen zweiten Mini-Crossover auf die Straße, der als sportliche und edle Alternative zum Ecosport positioniert wird.

© Foto: Ford
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Wer noch mehr Platz benötigt, findet diesen im Laufe des Jahres beim Explorer, einem SUV der Fünf-Meter-Klasse, der in Deutschland ausschließlich mit einem 331 kW / 450 PS starken Plug-in-Hybridantrieb zu haben sein wird.

© Foto: Ford
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Ferrari bringt mit dem Roma 2020 ein gänzlich neues Modell auf den Markt. Das Front-Mittelmotor-Coupé setzt auf einen Turbo-V8 mit 620 PS.

© Foto: Ferrari
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Honda erweitert seine Produktpalette 2020 erstmals um ein E-Auto, den Honda e. Der Kleinwagen beschränkt sich auf 36 kWh Akkukapazität und eine Reichweite von 200 Kilometern (WLTP). Weniger als 35.000 Euro dürfte der Fünftürer nicht kosten.

© Foto: Honda
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Die Japaner legen auch den Jazz neu auf, der optisch und konzeptionell konventionellere Bruder des Honda e. In Europa wird es den Fünftürer ausschließlich mit Hybridantrieb geben.

© Foto: Honda
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Beim neuen i10 bleibt Hyundai im Januar dem klassischen Kleinstwagenkonzept treu – geringe Abmessungen, kleiner Preis und konventionelle Motoren.

© Foto: Hyundai
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Der Land Rover Defender ist in der Moderne angekommen. Die neue Generation nutzt an Stelle eines robusten Leiterrahmens eine selbsttragende Aluminium-Karosserie, die speziell für den Einsatz im harten Gelände weiterentwickelt wurde.

© Foto: Land Rover
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Mazda positioniert sein erstes E-Modell, das Kompakt-SUV MX-30, konsequent als Zweitwagen für die Stadt. Dort reichen nach ihrer Einschätzung rund 140 PS Motorleistung genauso wie 200 Kilometer Reichweite.

© Foto: Mazda
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Der erste Nissan Juke schockte noch, beim zweiten fällt das Design schon deutlich braver aus. Auch darüber hinaus gibt sich das Mini-SUV erwachsener, wächst in der Länge und legt beim Platzangebot zu.

© Foto: Nissan
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Der Polestar 2 tritt gegen den Tesla Model 3 an. Für zunächst 60.000 Euro gibt es eine edle Limousine mit leichten Crossover-Stilelementen, 300 kW / 408 PS, Allradantrieb und rund 500 Kilometer Reichweite.

© Foto: Polestar
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Mit dem Porsche Taycan starten die Stuttgarter Im Frühjahr in das Elektro-Zeitalter. Das Topmodell kommt auf eine Leistung von 560 kW / 761 PS, fährt bis zu 260 km/h schnell und soll alternativ bis zu 412 Kilometer pro Akkufüllung weit kommen.

© Foto: Porsche
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Der Skoda Octavia zählt zu den beliebstesten Autos in Deutschland. Für den Ende März 2020 als Kombi und Limousine verfügbaren Tschechen gibt es neue Antriebe, Rund-um-Vernetzung und ein neues Design, das auf Doppelscheinwerfer verzichtet.

© Foto: Skoda
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Klein und sparsam – das ist das Motto des neuen Toyota Yaris. Gegen den Trend legt der Kleinwagen beim Modellwechsel nicht in der Länge zu, sondern schrumpft sogar um ein paar Millimeter.

© Foto: Toyota
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Der VW Golf 8 kommt später als ursprünglich gedacht. Das Exterieur bleibt seiner bisherigen Linie treu, im Innenraum wartet erstmals ein volldigitalisiertes Cockpit. 

© Foto: VW
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