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03.02.2020
Honda e (2021)
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Honda e heißt das erste batterieelektrische Auto der Japaner, welches nicht sonderlich weit, dafür aber spaßbetont in die Herzen automobiler Klimaschoner stromern soll.

© Foto: Honda
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Zunächst startet das erste BEV-Modell von Honda im Frühjahr 2020 in der Topversion Advance (im Bild) mit 113 kW / 154 PS, die auch Annehmlichkeiten wie Klimaautomatik, Kollisionsverhinderer, Abstandstempomat, Panoramaglasdach oder Lenkrad- und Windschutzscheibenheizung bietet. Die Preise starten bei knapp 37.000 Euro.

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Etwas günstiger geht es indes, wenn man den vermutlich bald steigenden Umweltbonus abruft und/oder die später verfügbare Basisversion des E für rund 34.000 Euro bestellt. 

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Der im Unterboden befindliche Akku erlaubt mit seinen 35,5 kWh 210 Kilometer Reichweite.

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Angetrieben wird der Honda E von einem DC-Elektromotor im Heck, der über eine feste Übersetzung seine Kraft allein an die Hinterräder weitergibt. 

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Dank der im Unterboden untergebrachten Batterie ist der Fahrzeugschwerpunkt sehr niedrig. Zudem gibt es ein aufwendig gestricktes Fahrwerk mit MacPherson-Einzelradaufhängung rundherum, 50:50-Achslastverteilung, Heckantrieb und die von Antriebseinflüssen freie Lenkung. 

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In engen Kurven schiebt der Honda e schon früh, aber gutmütig über die Vorderräder. Etwas störend kann das Gewicht von über 1,5 Tonnen werden. 200 bis 300 Kilo weniger, und der Kleinwagen wäre ein formidabler Kurvenfeger.

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Wird per Schaltwippe der Sportmodus aktiviert, setzen Vollgasmanöver die angetriebenen Hinterreifen mächtig unter Druck. Die 100 km/h erreicht man in der "Advance"-Version nach bereits 8,3 Sekunden, auch darüber wird kraftvoll beschleunigt, bis die digitale Geschwindigkeitsanzeige bei 150 km/h verharrt. Mehr geht nicht.

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Das Highlight im Innenraum ist das Amturenbrett mit insgesamt fünf Displays. 

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Das Display hinterm Lenkrad zeigt vornehmlich fahrrelevante Informationen, während die beiden rechten 12,3-Zoll-Touchscreens Navikarte, per Android Auto oder Apple Carplay eingespielte Smartphone-Inhalte und viele andere Medien zeigen.

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Der KI-gestützte Sprachassistent versteht in Alltagssprache formulierte Anfragen und kann, falls gewünscht, etwa den nächstgelegenen Italiener empfehlen oder das Wetter vorhersagen. Auch einen Fernzugriff mit Smartphone-App erlaubt der "e", was wiederum Standortüberwachung, Innenraumvorklimatisierung oder das Teilen eines digitalen Fahrzeugschlüssels mit anderen erlaubt.

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Angenehm: Der bei Verbrennern meist überliche Mitteltunnel, der Fahrer und Beifahrer trennt, fehlt. Stattdessen freuen sich die Knie der vorderen Insassen über viel seitlichen Freiraum, der zudem Platz für Getränke, Kleinkram und Smartphones lässt. 

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Im Fond kann man auch als Erwachsener sitzen, allerdings leicht beengt und mit stark angewinkelten Beinen. Der Kofferraum ist 171 Liter groß und auf 571 Liter erweiterbar. 

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Wie man es eigentlich nur von Concept Cars kennt, verzichtet das Auto darüber hinaus auf Außenspiegel. Auf den Türschultern finden sich stattdessen kleine, mit Kameras bestückte Finnen. "Virtueller Außenspiegel" heißt diese erstmals im Pkw als Serienausstattung verwendete Lösung, bei der Displays an den äußeren Enden des Armaturenbretts das rückwärtige Verkehrsgeschehen zeigen.

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