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12.09.2019 | 1.545 Aufrufe
IAA-Messerundgang von Kanzlerin Merkel
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Bundeskanzlerin Angela Merkel informierte sich während des Eröffnungsrundgangs auf der IAA am Porsche-Stand über den Taycan Turbo S, den ersten E-Sportwagen aus Zuffenhausen. Mit dabei waren Oliver Blume (r.), Vorstandsvorsitzender von Porsche, und VDA-Präsident Bernhard Mattes.

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Auch Opel besetzt auf der IAA das Thema Elektromobilität. Opel-Chef Michael Lohscheller (M.) präsentierte der Kanzlerin den neuen Corsa-e.

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Auch das gehört 2019 zur IAA: Protestaktionen von Umweltaktivisten. So protestierte Greenpeace während des Messerundgangs der Kanzlerin am BMW- und VW-Stand medienwirksam mit "Klimakiller"-Plakaten. 

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Ein Bild mit Symbolcharakter. Stand die Autoindustrie viele Jahre unter dem Schutz der deutschen Politik, ist sie mittlerweile das Feindbild etlicher Umweltorganisationen und -aktivisten.

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Einen Einblick ins autonome Fahren verschaffte sich die Kanzlerin bei einer Mitfahrt in einem selbstfahrenden Shuttle. Der "CUbE" (Continental Urban mobility Experience) von Continental bietet Platz für bis zu sechs Personen und fährt maximal 20 Stundenkilometer schnell.

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Angela Merkel am BMW-Stand. Sie sprach sich zur Eröffnung der IAA für einen schnellen Ausbau der Infrastruktur aus. Der Umbruch in der Mobilität sei eine "Herkulesaufgabe" für Staat und Industrie gleichermaßen, bei der eng zusammengearbeitet werden müsse. 

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Angela Merkel am Stand von Mercedes-Benz. Dort wartete nicht nur das Showcar Vision EQS ...

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... auch Daimler-Chef Ola Källenius war vor Ort und stellte sich den Fragen der Bundeskanzlerin.

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Der VW ID.3 durfte beim Messerundgang nicht fehlen. VW-Chef Herbert Diess klärte die Bundeskanzlerin über die Details auf.

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Am Ford-Stand präsentierte Ford-Deutschland-Chef Gunnar Herrmann den neuen Kuga als Plug-in-Hybrid.

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Auch die Zulieferer wollen der Kanzlerin zeigen, was sie beisteuern zur Mobilität der Zukunft. Ob denn angedacht sei, die Dächer autonomer Shuttle-Busse mit Solarpaneelen auszustatten? ZF-Chef Wolf-Henning Scheider musste zugeben, dass der Energiegewinn daraus lediglich für die Klimaanlage reichen würde.

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Auch am Bosch-Stand schaute die Kanzlerin vorbei. Bosch-Chef Volkmar Denner ließ Angela Merkel wissen, dass der weltgrößte Autozulieferer bereits ab nächstem Jahr komplett CO2-neutral arbeiten wolle. 

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