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01.07.2020
Knifflige Übungen - 13. AUTOHAUS Santander Classic-Rallye
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Am zweiten Tourtag standen die Wertungs- und Gleichmäßigkeitsprüfungen auf dem Segula-Testgelände in Rodgau-Dudenhofen an. Im Bild: Gisela und Wolfgang Melter, Autohaus Melter, in einem seltenen M1.

© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS
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Zunächst war Hirnschmalz gefragt. Sicher, das Ferrari-Pferd erkennt jeder. Aber dass auch Porsche eines im Emblem trägt, ist trotz des großen Namens nicht jedem sofort geläufig. Respekt, wer dann auch noch das dritte Ross dem Zulieferer Continental zuordnen konnte.

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Volle Aufmerksamkeit verlangte im Anschluss auch die "Gymkhana"-Station. Bei diesem Begriff denken viele an Drift-Star Ken Block – doch größtmöglicher Gummiabrieb war hier nicht das Ziel. Vorwärts und dann auch noch rückwärts ging es durch einen Slalom. Wie hier bei Linda und Clemens Betzemeier, Betzemeier Automotive Software.

© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS
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Doch die Kür für echte Könner am Steuer wartete am Ende: Im Rückwärtsgang auf exakt zehn Zentimeter an ein Objekt heranfahren lautete die Aufgabe. Zu viel oder zu wenig Abstand wurde mit Strafpunkten quittiert.

© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS
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Einige Beifahrer verwandelten sich mit weit ausgestrecktem Hals in eine "menschlichen Einparkhilfe". So zum Beispiel Lena Kabus, die ihren Vater Jan vom Schiebedach aus unterstützte. Das Team 28 fuhr einen Opel Diplomat B. 

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Warten in einem Triumph Spitfire auf den Startschuss: Simone Moder-Mayr und Clemens Mayr, Dekra.

© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS
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Thomas Spies, Autohaus Spies, erhält letzte Anweisungen. Sein Gefährt: ein begehrenswerter Porsche 911 Carrera RS.

© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS
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Mit dem Reifen durch eine vorgegebene Spur. Kein Problem für Fahrer Dieter Wulfing, Auto-Wulfing, und Rainer Petersen in einem Mercedes-Benz 300 SL.

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Doch auch das Team 1 hat mit dieser Übung kein Problem. Immerhin bietet der Vorkriegs-Bentley Beifahrer Thomas Löser viel Platz zum rauslehnen. Entsprechend entspannt sitzt Jörg Hönigk am Steuer.

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Labinot Coraj saß beim Team 43 am Steuer. Sein Mitfahrer: Andreas Buten. Das Fahrzeug: ein Mercedes-Benz 560 SEC.

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Erich Waser behielt im Jaguar XK 1505 den Überblick. Zusammen mit Vater Erich bildete er das Team 6.

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Am zweiten Tourtag halfen weder viele PS noch mächtiger Hubraum – hier kam es ganz auf das Talent und das Fingerspitzengefühl des Piloten an. 

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Kurzeinweisung für Team 34, Ivca Majic (Fahrer) und Kai Dahlmann, Autohaus Louis Dresen. Die beiden waren in einem Mercedes-Benz 450 SL unterwegs.

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In einer übersichtlichen Pagode fällt das Rückwärtsfahren umso leichter. Als Unterstützung hatte Fahrer Heinz Niederdorf, Autohaus Niederdorf, Beifahrer Henry Wilke, Autohaus Wilke, dabei.

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