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08.03.2019 | 2.471 Aufrufe
Mercedes CLA Shooting Brake (2020)
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Ein knappes halbes Jahr vor der Markteinführung zeigt Mercedes auf dem Genfer Auto-Salon 2019 die Kombiversion des viertürigen A-Klasse-Coupés - den CLA Shooting Brake.

© Foto: Mercedes-Benz
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Der CLA Shooting Brake ist gegenüber der seit 2015 gebauten ersten Version um knapp fünf Zentimeter auf 4,68 Meter gewachsen. Auch in der Breite legt er um gut fünf Zentimeter zu und misst nun 1,83 Meter ohne Außenspiegel.

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Der leichte Längenzuwachs geht einher mit einer um zwei Zentimeter niedrigen Gesamthöhe, wodurch insgesamt eine etwas dynamischere Linienführung erreicht wird. 

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Auch Radstand und Spur legen zu. 

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Stärkster Motor für den Shooting Brake ist ein Zweiliter-Turbobenziner mit 165 kW/225 PS, der die Vorderräder mittels eines Siebengang-DSG-Getriebes antreibt und im Schnitt 6,5 Liter verbraucht. Bis zur Markteinführung im September dürften aber auch weitere Motoren aus dem Portfolio der A-Klasse lieferbar sein. 

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Preise nennt Daimler erwartungsgemäß noch nicht. Den Shooting Brake auf Basis der alten A-Klasse gibt es aktuell ab 31.178 Euro, den neuen CLA kann man ab 32.500 Euro ordern. Der Shooting Brake dürfte etwas teurer ausfallen.

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Abseits der Designänderungen unterscheidet sich der neue Shooting Brake von seinem Vorgänger vor allem durch die Möglichkeiten der Vernetzung. Wie schon in der A-Klasse ist MBUX (Mercedes Benz User Experience) an Bord.

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Das Konnektivitäts- und Bediensystem wurde seit seinem Debüt in der A-Klasse vor Jahresfrist sukzessive weiterentwickelt und kommt in allen neuen Daimler-Modellen zum Einsatz. MBUX ist im CLA schon in der Lage, zwischen den gesprochenen Befehlen von Fahrer und Beifahrer zu unterscheiden und reagiert gegebenenfalls auch auf Handzeichen. Eine neue Komfortsteuerung lässt sich mit den Daten einer Smartwatch verbinden und berücksichtigt die Befindlichkeit des Fahrers an Hand seines Stresslevels.

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Durch seine größeren Außenmaße bietet der Mercedes CLA Shooting Brake auch im Innenraum nun mehr Platz

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Im Alltagseinsatz hilfreich dürfte die deutlich breitere Laderaumöffnung sein. Sie misst nun 87 statt bislang 64 Zentimeter und dürfte das Beladen mit etwas sperrigerem Gepäck deutlich erleichtern.

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