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09.01.2019 | 2.368 Aufrufe
Panamericana-Motorradtour 2019
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Roger Kaldeuer (r.), Senior Account Manager der ETL-Kanzlei Voigt, startete Anfang Januar eine Motorradtour auf der Panamericana. Zwei Freunde begleiten ihn. Kaldeuer wird seine Erfahrungen 2020 einbringen, wenn AUTOHAUS zur Motorradtour nach Chile lädt.

© Foto: Roger Kaldeuer
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Eineinhalb Jahre dauerte die Vorbereitung. Drei Enduros sichern das Fortkommen auf dem legendären Straßennetz.

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Startpunkt war die Hauptstadt Panama City. Von dort ging es nach Colón im Norden - wo das Dreier-Gespann seine Maschinen abholte.

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Erster Stopp war der weltberühmte Panamakanal. "Wir sind fasziniert", urteilte Kaldeuer.

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Kurzer Stopp, bevor es weiter in Richtung Pazifikküste ging.

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Raststätte auf südamerikanisch.

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Die Straße anstatt den Gehweg zu nutzen, scheint weit verbreitet. Ansonsten gäbe es diese Schilder nicht.

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Ankunft in Pedasi, das unmittelbar an der Pazifikküste liegt.

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Weiter führt die Tour nach Costa Rica, wo einige Vulkane auf das Trio warten.

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Nicht ohne: Während das Thermometer oben auf dem Vulkan nur sieben Grad anzeigt, sind es unten im Tal ganze 30 Grad.

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Sehenswert: die Basilika Nuestra Señora de los Ángeles in Cartago, Costa Rica.

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Viele Baustellen säumen die Panamericana. Gut, wenn man überhaupt durchkommt. Denn teils sind Brücken und Straßen weggespült.

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Wer in Costa Rica am Arenal-See vorbeikommt, sollte einen Stopp bei der "German Bakery" einlegen.

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Hier gibt's deftige Hausmannskost wie Currywurst. Genau das Richtige, um sich für die nächste Etappe zu stärken.

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Die drei Enduros bereiten bisher keine Probleme. An der Grenze zu Nicaragua mussten sie einer Desinfektion unterzogen werden.

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Managua ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua.

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Ein Real-Madrid-Fan in Nicaragua.

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Sehenswürdigkeiten gibt es auf der Panamericana genug.

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Obststände sind typisch für das Straßenbild in Süd- und Zentralamerika.

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Die Fahrten durch Panama, Costa Rica und Nicaragua haben Spuren hinterlassen - jedoch nur oberflächlich. Die Enduros laufen ohne Probleme.

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In Honduras wird improvosiert - "alternative Fortbewegungsmittel" sind hier an der Tagesordnung.

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Auch Tuk Tuks, die man eher in Asien verortet, findet man hier.

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Die Ausreise aus Honduras war in einer Stunde erledigt ...

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... die Einreise nach Guatemala kostete dann aber ganze vier Stunden. Zeit für eine Tomatensuppe.

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Das Highlight jeder Guatemala-Reise: die Maya-Stadt Tikal, die zum UNESCO-Welkulturerbe zählt.

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Das Trio ist "nachhaltig beeindruckt" von dem, was die Mayas dort einst erschaffen haben.

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Nächster Stopp: Belize. Ein Naturparadies, dessen Name nicht jedem geläufig ist. Der kleine Staat entstand erst 1981 aus der Kolonie Britisch-Honduras. So verwundert es auch nicht, wenn an der Grenze ein "Welcome Prince Harry"-Schriftzug grüßt.

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Der kleine Staat in Zentralamerika grenzt an Mexiko und Guatemala.

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Erholungspause in Placencia, das auf einer Halbinsel liegt. Haus mit eigenem Strand.

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Das Trio befreit hier die Enduros vom gröbsten Dreck.

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Auch gilt es, die Schrauben an Karosserie und Anbauteilen zu sichten. Durch das ständige Gerüttel haben sich viele gelockert. So hatte sich auch der ABS-Schalter (Bild) am Vorderrad eines der Motorräder gelöst.

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Wer auf der Panamericana unterwegs ist, wird ihm kaum entgehen: dem Dschungel. in Zentralamerika gibt es im Dickicht zahlreiche Maya-Stätten zu entdecken.

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Grenzübertritt von Belizer nach Mexiko. Ausreise 30 Minuten. Einreise: eine Stunde. Vorbildlich. Die Desinfektion der Motorräder kostet jeweils fünf Dollar. 

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Nein, kein Oldtimertreffen, sondern Alltag. In Mexiko ist der VW Käfer noch täglich im Einsatz und bereichert das Straßenbild.

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Eine Kulisse wie aus einem Indianer-Jones-Film. Die archäologische Fundstätte Palenque mitten im Dschungel, umgeben von Nebelfeldern.  

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Lang spielte die Technik mit - 35 Kilometer hinter Tuxtepec im Bundesstaat Oaxaca verabschiedete sich dann ein Radlager am Hinterreifen. Weierfahrt unmöglich.

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Glück im Unglück: Das Trio strandet in bewohntem Gebiet. Ein Ladenbesitzer spielt Taxi und bringt die Deutschen in die nächste Stadt. Bereits nach vier Stunden ist alles repariert - und das an einem Sonntag.

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Nach der Panne geht es auf dem Mexican Federal Highway 175 weiter in Richtung San Pedro Pochutla. 200 kurvenreiche Kilometer, die durch Regenwald, Hochgebirge und Trockengebiete führen.

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Lieber eine Pause zu viel als zu wenig - gut, dass sich auf der Panamericana immer wieder Einkehrmöglichkeiten finden.

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An den "Raststätten" erwartet Reisende Selbstgemachtes. Immer wieder ein Erlebnis.

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So sieht es oft hinter den Kulissen aus. Küchen auf minimalistischem Niveau.

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Die Hotels bieten nach einer nervenaufreibenden Etappe genau das richtige Verwöhnprogramm. Der erste Weg führt meistens zum Pool.

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Auf dem Weg nach Acapulco, ein Badeort an der mexikanischen Pazifikküste. In den 1950er und 1960er Jahren gastierte dort der Jetset.

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Das Trio um Kaldeuer ist vom einstigen Juwel jedoch enttäuscht. An der Bucht selbst sehe es noch ordentlich aus – vor und hinter der Stadt herrsche aber Armut und Chaos.

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Von Acapulco aus ging es in Richtung Mazatlan - eine traumhafte Strecke durch die Berge.

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Postkartenmotive: Sonnenuntergang am Meer.

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Bei hohen Temperaturen ist ein schattiges Plätzchen unbezahlbar. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Nickerchen.

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Vor der Überfahrt auf die Baja California müssen die Motorräder gewogen werden. 14 Stunden dauert die Reise per Seeweg.

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Bis auf einen reparablen Defekt haben die Enduros die bisherigen 8.500 Kilometer ohne Probleme überstanden.

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Millionen von Kakteen säumen die Baja California.

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Die letzten Meter Richtung USA waren noch einmal aufreibend. Der Mexican Federal Highway 5 ist zur Hälfte geschottert. Hurrikan Rosa, der im Herbst 2018 hier tobte, hat teilweise Brücken und Straßen weggespült. So waren Kaldeuer und seine zwei Freunde permanent im Offroad-Einsatz.

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Und das blieb nicht ohne Folgen. Einer der Maschinen holte sich einen Platten. Der Defekt konnte jedoch recht zügig behoben werden.

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Nach dem Grenzübertritt wartete noch ein letztes landschaftliches Highlight: der Joshua Tree Nationalpark im Süden Kaliforniens.  

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Kalifornien und VW Bus - das passt einfach zusammen.

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In Santa Monica, dem Endpunkt der Route 66, fand die Panamericana-Motorradtour ein würdiges Ende. Nach beachtlichen 10.300 Kilometern. "Ein Abenteuer fürs Leben, das wir im Team hervorragend gemeistert haben“, resümiert Kaldeuer abschließend.

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