BYD Dolphin G (Plug-in-Hybrid)
Bild 1 von 20: Mit 4,16 Metern ist der BYD Dolphin G nicht mehr wirklich ein Kleinwagen. Der Golf 4 hatte mal fast diese Länge bei acht Zentimetern weniger Breite.
©Foto: Michael Blumenstein
Bild 2 von 20: Der BYD Dolphin G ist dennoch der erste Wagen dieses Formats, der einen Plug-in-Hybriden nutzt.
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Bild 3 von 20: 210 PS Systemleistung vereinen sich in dem in Ungarn produzierten Chinesen. Diese Leistung spürt man im BYD Dolphin G aber eher nicht. Flott vorwärts geht es dennoch.
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Bild 4 von 20: Das Interieur des BYD Dolphin G ist gut gemacht. Die Verarbeitung ist tadellos und alles fühlt sich hochwertig an. Vor allem für Kleinwagen-Verhältnisse.
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Bild 5 von 20: Echte Tasten im Lenkrad geben ein gutes Feedback. Man merkt, dass der BYD Dolphin G für Europa gemacht ist.
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Bild 6 von 20: Eine App-Vielzahl steht theoretisch zur Verfügung. Ob diese im BYD Dolphin G auch nur ansatzweise genutzt werden wird, bleibt fraglich.
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Bild 7 von 20: Die Menüstruktur des Infotainmentsystems des BYD Dolphin G ist vernünftig gelöst. Allerdings sind die Schriften nach wie vor zu klein und teils kontrastarm.
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Bild 8 von 20: Für den BYD Dolphin G gibt es vier Ausstattungslinien und zwei Antriebsoptionen. Die Basisversion für 29.000 Euro ist allerdings in Deutschland fast unverkäuflich. Wer den BYD Dolphin G als Firmenwagen nutzt, kann ab der Ausstattungslinie Boost auf die 0,5-Prozent-Versteuerung setzen und versteuert demnach keine 16.000 Euro.
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Bild 9 von 20: Das Kombiinstrument des BYD Dolphin G spiegelt je nach Lichteinfall und die Piktogramme und Anzeigen sind zu klein. Dabei wäre der Platz für mehr Größe vorhanden.
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Bild 10 von 20: In der Mitte des Tastenfeldes befindet sich der Taster fürs Starten und Stoppen des Motors vom BYD Dolphin G. Etwas ungünstig daneben sitzt direkt der fürs Warnblinklicht.
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Bild 11 von 20: Echte Fensterheber, richtige Spiegelverstellung. So einfach geht das im BYD Dolphin G.
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Bild 12 von 20: Die Sitze im BYD Dolphin G in der gefahrenen Ausstattung Comfort lassen sich zwar nicht sonderlich gut (elektrisch) verstellen, bieten aber eine sehr ordentliche Sitzposition. Für den Beifahrer fehlt eine Sitzhöhenverstellung.
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Bild 13 von 20: Der Platz im Fond des BYD Dolphin G entspricht dem eines engen Kompaktklasse-Modells. Sitzt der Fahrer ganz unten, passen hinten nur noch Ballerina-Schühchen unter den Vordersitz.
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Bild 14 von 20: Der Kofferraum fasst zwar 425 Liter. Diese gehen aber eher tief nach unten und es fehlt etwas an Ladelänge im Kofferraum des BYD Dolphin G.
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Bild 15 von 20: Die Verarbeitung im BYD Dolphin G ist durchaus gelungen.
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Bild 16 von 20: Geladen wird beim BYD Dolphin G hinten rechts. Allerdings bestenfalls mit nur 6,6 kW. Wer wirklich DC laden wollen würde (Kostenfaktor), kann das hier mit bis zu 38 kW in der Spitze tun – oder besser sein lassen.
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Bild 17 von 20: Der Vierzylinder leistet schmale 90 PS und arbeitet nach dem anerkannt effizienten Atkinson-Zyklus in Kombination mit dem Elektromotor. 210 PS und ebenso viel Drehmoment generiert das Konglomerat im Bestfall.
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Bild 18 von 20: Der BYD Dolphin G ist das zehnte BYD-Modell in Deutschland.
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Bild 19 von 20: Die Sitzposition ist gut, die Übersicht durchschnittlich, das Fahrwerk unterdurchschnittlich (zu hart, zu unbeweglich, zu träge).
©Foto: Harry Dawo
Bild 20 von 20: Der BYD Dolphin G wird sich definitiv in Deutschland Freunde machen. Dass es wegen oder trotz seines Antriebs ist, muss sich weisen. Das Gute: Er funktioniert. Nun muss der Kunde diesen auch nur richtig einsetzen. Allerdings sind 32.000 Euro (brutto) für die empfehlenswerte Ausstattungsline Boost auch kein echtes Schnäppchen mehr.
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Micaela Brohm