Dacia Duster Hybrid-G 150 4x4 (2026)
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Hoch das Bein: Der neue Hybrid-G 150 4x4-Antrieb im aktuellen Dacia Duster ist fit auf Sand und Schotter.
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Geländegängig: Für einen Soft-Offroader ist der Duster mit Allrad recht überzeugend unterwegs.
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von 16: Vorne Sand, hinter das Atlas-Gebirge: Dank Kraft an allen Vieren ist der Duster hier in seinem Element.
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Staubige Sache: 21 Zentimeter Bodenfreiheit und Böschungswinkel von 31 und 36 Grad sind offroad hilfreich.
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von 16: Nicht üppig: Der Kofferraum ist wegen der zusätzlichen Komponenten etwas klein ausgefallen.
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von 16: Übersichtlich: Die Bedienung des Dacia Duster ist im Vergleich zu vielen Mitbewerbern eher einfach.
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von 16: Von Lalla nach Onmass: Die Wüstentour führt kilometerweit durch das marokkanische Outback.
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von 16: Praktisch: der Drehknopf zur Auswahl der Fahrmodi in der Mittelkonsole inklusive Bergabfahrhilfe in der Mitte.
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von 16: Lange Etappen sind wegen der mittlerweile wirklich komfortablen Frontsitze gar kein Problem mehr.
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von 16: Als positiv werten wir auch die Verarbeitungsqualität im Innenraum, die Materialien sind zweckmäßig und machen einen ausdauernden Eindruck.
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von 16: In der Basis sind ein DAB+-Radio, der USB-C-Anschluss, Bluetooth, eine Freisprecheinrichtung, eine Smartphone-Halterung und vier Lautsprecher verbaut.
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von 16: Bei unseren Testfahrten im marokkanischen Outback wurden letztlich im Schnitt 8,3 Liter Benzin durch die Einspritzdüsen gepresst.
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von 16: Aus der Kombination der Hybridtechnik mit Autogas und Benzin und dem Extragetriebe für den E-Motor im Heck plus Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe für den Verbrenner resultiert ein absolut alltagstaugliches Fahrzeug.
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von 16: Fünf Fahrmodi stehen zur Wahl. Bei „Auto“ wechselt der Duster je nach äußeren Umständen selbsttätig zwischen 4x2- und 4x4-Antrieb.
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von 16: Die Fahrleistungen der Motoren-Kombi mit einer Systemleistung von 113 kW/154 PS und einem Systemdrehmoment von maximal 230 Nm sind für ein Fahrzeug wie den Duster völlig ausreichend.
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von 16: Weil der erste „Elektro-Gang“ sehr kurz übersetzt ist, reichen die 23 kW/31 PS der E-Maschine an der Hinterachse in Kombination mit deren sofort anliegendem hohen Drehmoment locker auch für anspruchsvolle Kraxeleien.
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Uwe Hennemann