BYD: Auf dem Weg zum festen Faktor
BYD verfolgt in Deutschland keinen kurzfristigen Markteinstieg, sondern setzt auf nachhaltiges Wachstum. Mit starkem Zulassungsplus, wachsendem Privatkundenanteil und einer ambitionierten Netzstrategie positioniert sich der Hersteller als langfristiger Partner für Handel und Markt.
BYD wird europäisch. "Nicht als schneller Herausforderer, sondern als dauerhafter Marktteilnehmer." Damit gibt Lars Bialkowski, Geschäftsführer von BYD den Anspruch vor, den sich BYD für den Markthochlauf in Deutschland vorgenommen hat. BYD ist gekommen, um zu bleiben, das ist seine Botschaft. Die Zahlen scheinen dem Newcomer recht zu geben: Das KBA weist für die ersten drei Monate 2026 ein Zulassungsplus von 644 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Tendenz steigend. Der Privatkundenanteil lag dabei bei fast 40 Prozent. Der Marktanteil von BYD betrug 1,3 Prozent bei den reinen E-Autos 2,7 Prozent und bei Plug-in-Hybriden sogar 6,33 Prozent. Lars Bialkowski: "Wir wollen Vertrauen gewinnen, Strukturen aufbauen und Europa langfristig mitgestalten. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Wer hier überzeugt, kann in ganz Europa bestehen. Genau deshalb investieren wir in lokale…
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